Rodenkirchen Im vergangenen Jahr mussten die Aussteller in der Markthalle zusammenrücken, in diesem Jahr reicht das nicht mehr: Das Weihnachtsambiente dehnt sich auf beide Markthallen aus. Der Termin bleibt: der erste Advent. In diesem Jahr fällt er auf den 1. Dezember.

Markt- und Hengsthalle öffnen von 11 bis 17 Uhr, Eintritt wird nicht erhoben.

Wieder hat Hilke Strodthoff-Schneider bei der Organisation geholfen. An Bord geblieben ist der Markthallen-Pächter Gerfried Hülsmann.

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Großer Andrang

Rund 50 Aussteller haben sich diesmal angemeldet. Sie kommen nicht nur aus Stadland und Umgebung, sondern auch aus Oldenburg, Bremen oder Aurich. Den größeren Andrang erklärt Manuela Manzke mit dem Erfolg ihrer zweiten Verkaufsausstellung, dem Frühlingserwachen. Viele Aussteller kommen zu beiden Veranstaltungen.

Im Angebot sind schöne Dinge für die dunkle Zeit: Geschenke, Gestecke, Schmuck, Stoff, Wolle und Holz. Dazu kommen Marmelade und Schokolade in verschiedensten Ausführungen.

Erika Wehlau backt 30 000 Krollkuchen, und der Steinofenbäcker Klaus Wieting bietet Marzipan an. Wieder dabei sind die Freunde aus der Partnergemeinde Petit-Caux, die neben Käse und Cidre auch Mistelzweige im Gepäck haben. Sie bekommen diesmal einen 10 Meter breiten Stand. Manuela Manzke selbst ist mit Büchern, Spielwaren und Dekoartikeln präsent, zudem bietet sie Heliumballons an. 

Die Spielecke wird von der Kinderkirche unter der Leitung von Andrea Abbenseth angeboten; hier gibt es eine Spiel- und eine Schminkecke. Der Weihnachtsmann kommt gegen 15 Uhr.

Bis zu 2000 Besucher

Draußen stehen das Grillhaus und die Glühweinbude von Gerfried Hülsmann sowie der Konditorwagen von Marlies Cattelmann, wo es Mutzenmandeln, Berliner und Viktoria gibt. Auch in der Halle öffnet ein Café.

Auch bei diesem fünften Weihnachtsambiente erwartet Manuela Manzke 1500 bis 2000 Besucher. Schon im zehnten Jahr organisiert sie die Veranstaltung, die zuvor der Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft war.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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