Elsfleth Die Kutterpull-AG des Jugendtreffs und der Oberschule Elsfleth ist eine Erfolgsgeschichte. Bei der Sitzung des Präventionsrates Elsfleth am Donnerstagabend im Heye-Saal informierte Mareike Prieß, Leiterin des Jugendtreffs an der Steinstraße, über den aktuellen Stand des im vergangenen Sommers angelaufenen Projekts.

Die Zukunft der jungen Kutterpull-Crew ist jedenfalls gesichert. Die Vorbehalte sind ausgeräumt worden (die NWZ  berichtete), weil Rita Städtler, die das Projekt betreut, nun ehrenamtliche Mitarbeiterin beim CVJM-Sozialwerk Wesermarsch ist und somit durch den Verein der Versicherungsschutz für die Kutterpuller gewährleistet wird.

Sowohl Mareike Prieß als auch Rita Städtler wirkten erleichtert bei der Sitzung. Die Jugendlichen, von ehemals 18 gehören nun elf zum festen Stamm der Besatzung, haben eine eigene Flagge und T-Shirts entworfen. Auch einen Mannschaftsnamen haben sie sich zugelegt: Das Team nennt sich „Riemenbrecher“.

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Eine erste Bewährungsprobe zeichnet sich bereits ab: Zum Stadtfest sollen die „Riemenbrecher“ am Sonnabend, 6. Juni, gegen ein Team von der Seefahrtschule antreten. Es sei noch ein weiter Schritt bis dahin, „damit wir im Sommer Profis sind auf dem Wasser“, so die beiden engagierten Frauen. Mehrere Kurse mit Kapitän Uwe Oden haben schon stattgefunden. Unter anderem wurden Seemannsknoten geübt. Am 14. März kommt ein Vertreter der Wasserschutzpolizei, um über das Regelwerk auf dem Wasser zu informieren.

Ein weiteres Thema war die Jugendarbeit. Am 29. Mai soll es dazu ein Treffen mit einer „Ideenschmiede“ in Nordenham geben, zu dem alle Jugendtreffs aus der Wesermarsch eingeladen sind.

Auch die Situation von Flüchtlingen wurde noch angesprochen. Über deren Situation in Elsfleth und wie ihnen geholfen werden kann, soll bei der nächsten Sitzung des Präventionsrates informiert werden. Es gibt bereits einen Deutschkursus für Frauen, an einem Kursus für Männer wird gearbeitet. Dass es an der Mobilität hapern würde, merkte Karen Freels an. Die Leiterin der Grundschule Elsfleth regte an, den Leuten Fahrräder zu überlassen, die ansonsten von der Stadt versteigert würden.

Vorschläge werden auch für den Internet-Auftritt des Präventionsrates im Zuge der Neugestaltung der städtischen Internet-Seite angenommen. Eine Gruppe wird nun Inhalte erarbeiten.

Ulrich Schlüter Elsfleth / Redaktion Brake
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