Harmenhausen Viel zu tun gibt es noch bis zur Premiere des Theaterstücks der Dorfgemeinschaft Harmenhausen, die am Freitag, den 7. November stattfinden wird. „Wellnessfarm und Liebeswahn“ heißt die aktuelle Aufführung, die genau wie „Theo und die Frauen“ im letzten Jahr, aus der Feder von Jennifer Hülser stammt. Dass es dabei wieder jede Menge Irrungen, Wirrungen und Spaß gibt, die das Publikum für ein paar Stunden den dunklen November vergessen lassen, dürfte klar sein. Und auch die Kuchenbäcker für die Sonntagsvorstellungen stehen schon in den Startlöchern, heißt es.

An der Textsicherheit und dem Bühnenbild muss dagegen noch fleißig gearbeitet werden – aber es sind schließlich noch fast sechs Wochen Zeit. „Großblumige Tapeten im Stil der 70er Jahre werden passend zum Stück die Wände zieren“, verrät Birgit Schierenstedt, die lieber emsig hinter den Kulissen werkelt, anstatt im Rampenlicht zu stehen. Für einen passenden Bodenbelag wird sie ebenfalls noch sorgen, bevor die Möblierung der Bühne beginnen kann.

Im Rampenlicht

Regisseurin Elke Aschoff gehört normalerweise auch nicht mit zu den Akteuren, doch dieses Mal springt sie für die Proben mit dem Textheft in der Hand für verhinderte Ensemblemitglieder ein. Das neue Ensemblemitglied Sonja Wenke muss als Souffleuse derzeit noch jede Menge Stichworte in den Raum werfen. Jahrelang hatte Margot Schöndelen diesen Posten inne. Frei nach der Devise: „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, war sie froh, dieses Amt nun in jüngere Hände legen zu können.

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Kay Johannesmann wird, nachdem er in den Vorjahren als Zuhälter oder schrulliger Großvater auf der Bühne stand, im November als schwuler Mitarbeiter „Puschi“ zu sehen sein. Als einziger verbliebener Angestellter eines Wellnesshotels, über dem der Pleitegeier kreist, unterstützt er seine Chefin (Andrea Baritz-Wetzel) mit ganz eigenen Methoden.

Ganz unterschiedliche Gäste, die von Thomas Windhorst, Karin von der Pütten, Daniela Velbert sowie Inge und Klaus Niekamp gespielt werden, haben sich dort für ein Wochenende angekündigt. Sie scheinen für das Hotel „Zur inneren Ruhe“ die letzte Rettung zu sein und sollen nach allen Regeln der Kunst verwöhnt werden – etwas was sich allerdings aufgrund des Raummangels als sehr schwierig erweist und durch Puschis „speziellen“ Methoden nicht unbedingt erleichtert wird.

Spezielle Methoden

 „Eine Zusatzaufführung ist dieses Mal definitiv ausgeschlossen, da das Dorfgemeinschaftshaus anschließend bereits anderweitig vergeben ist“, erklärt Regisseurin Elke Aschoff. Karten für „Wellnessfarm und Liebeswahn“ gibt es ab der zweiten Oktoberwoche bei Friseur Stöver in Motzen, im Lebensmittelgeschäft Trost am Breithof oder telefonisch ab 15 Uhr unter Telefon  04406/6949 bei Birgit Schierenstedt.

Die Aufführungen werden am 7., 8., 14. und 15. November jeweils ab 20 Uhr im Harmenhauser Dorfgemeinschaftshaus stattfinden. An den Sonntagen 9. und 16. November können sich die Zuschauer übrigens bereits um 14.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen stärken, bevor die Vorstellungen um 15 Uhr beginnen.

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