Rodenkirchen In abgewandelter Form hat am Wochenende der traditionelle Weihnachtsmarkt der Werbegemeinschaft Stadland stattgefunden.

Während am Sonnabend für die Besucher nur die Pforten zur Hengsthalle geöffnet waren, konnten die Aussteller ihre Waren und Dienstleistungen am Sonntag auch in der Markthalle präsentieren. „Der Besuch am Sonnabend war besser als in den Vorjahren“, meinte die Vorsitzende der Werbegemeinschaft, Hilke Strodthoff-Schneider.

Einige Besucher waren jedoch irritiert und unzufrieden darüber, dass die Markthalle nur am Sonntag geöffnet war. Eine Großveranstaltung hatte zu dieser Veränderung geführt, welche weit im Voraus bereits bekannt gewesen war.

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Da einige Aussteller aus den Vorjahren nicht nur für einen Tag aufbauen wollten, boten fast ausschließlich solche ihre Waren an, die sonst nicht am Weihnachtsmarkt teilgenommen hätten. Gewerbetreibende und Privatverkäufer stellten ihre unterschiedlichen Dienstleistungen und Waren vor.

In abgedunkelter Atmosphäre, beschallt durch Weihnachtslieder, wurden Wellness-Produkte, Präsentkörbe, Kerzenvariationen, Futterkästen, Holzsterne, Gestecke, Stofftaschen, Torten zum Befüllen und Vieles mehr angeboten.

Einige Aussteller verkauften ihre Waren aus dem Koffer. Weihnachtskarten, Sorgenfresser-Stofftiere oder überzogene Knöpfe wurden angeboten. Hilke Strodthoff-Schneider kündigte für das kommende Frühjahr einen eigenen Koffermarkt nach dem Braker Vorbild an, welcher von der Werbegemeinschaft organisiert werden wird.

Auch der Freundeskreis Petit Caux war vertreten. Mistelzweige, Rotweine, Liköre und Käsespezialitäten wurden für den Schüleraustausch verkauft. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, die französischen Leckereien aus der Normandie zu verköstigen.

Am Sonntag wurde der CDU-Fraktionsvorsitzende Günther Busch für seinen Einsatz für die deutsch-französische Freundschaft geehrt. Marcel Quatraveaux vom Vorstand des französischen Komitees überreichte ein verpacktes Geschenk und bedankte sich für das Engagement des Ratsherren,

Christian Köppen vom Vorstand des hiesigen Freundeskreises lobte die Weitsicht von Günther Busch, der keine Kirchturmpolitik betrieben habe, sondern einen weiten Horizont gezeigt habe.

Ein großes Dankeschön in Form von zwei Fotobüchern überreichte Thorben Klein anschließend den französischen Vertretern der Partnerschaft. Das Blasorchester der Turn- und Musikvereinigung Rodenkirchen war im Sommer vom 20. bis 23. Juni zu Gast in Petit Caux gewesen und hatte mehrere Konzerte in Dièppe und Biville gespielt. „Wir wurden sehr herzlich aufgenommen“, sagte der Vorsitzende.

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