Lemwerder Die Baupläne für den neuen Jugendtreff in Lemwerder stehen – jetzt sind die zukünftigen Nutzer gefragt. Um herauszufinden, was sich Kinder und Jugendliche für den Jule (Jugendtreff Lemwerder) wünschen, will Andreas Hegge eine Aktion an den Schulen starten. Seine Idee stellte er am Donnerstagabend im Ausschuss für Jugend, Soziales und Kultur vor. Am 15. und 16. Mai will der Jugendpfleger mit einem Stand in den Pausenhallen in Eschhofschule und Gymnasium vor Ort sein und die Interessen der Schüler ausloten.

Was gefällt nicht an Lemwerder, was gefällt gut, was wünscht man sich im Jugendtreff – diese Fragen können in einer anonymen Umfrage beantwortet werden. Wer teilgenommen hat, bekommt ein Festivalbändchen als Armband. So soll die Aktion in Erinnerung bleiben und die Bekanntheit des Jule gesteigert werden; anschließen könnte sich die Weiterarbeit in Projektgruppen oder eine Ideenwerkstatt.

Das Jugendbeteiligungsprojekt ist auf ein Jahr angelegt und kostet 10 000 Euro. Dafür will Andreas Hegge auch Fördergelder beantragen. Die Fraktionen unterstützen Hegges Ideen.

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Zuspruch fand auch ein Antrag des Ortsjugendrings, in diesem Sommer doch noch ein Open-Air-Festival auf die Beine zu stellen. Es könnte am ersten Wochenende im Juli oder Anfang August stattfinden. Beantragt haben die Organisatoren Unterstützung von der Gemeinde in Form einer Ausfallbürgschaft in Höhe von 9000 Euro.

An der Kostenkalkulation übten die Fraktionen Kritik, hier soll noch nachgebessert werden. Ansonsten wollen die Politiker das Vorhaben unterstützen. Brigitta Rosenow (Bündnis 90/Die Grünen) regte an, das Festival familienfreundlich zu gestalten, mit gestaffelten Eintrittspreisen für Kinder und Erwachsene.

Wenn eine neue Kostenkalkulation vorliegt, soll im Verwaltungsausschuss über den Antrag entschieden werden.

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