NORDENHAM Am Sonnabend veranstaltete die Erste Allgemeine Lehrerband (EAL) wie in jedem Jahr ein Konzert in der Jahnhalle. Die Nordenhamer Urgesteine um Alfred Ferenz sind für das Nordenhamer Publikum traditionell ein Pflichttermin. Und auch diesmal wollten rund 400 Zuhörer den Auftritt im Kulturzentrum nicht verpassen.

Die EAL hatte derweil wieder ein pralles Programm von knapp 40 Stücken vorbereitet, die sie an diesem sehr langen Abend spielten. Von Klassikern der 60er-Jahre wie „Back in the USSR“ (Beatles) über ABBA's „Waterloo“ bis hin zu aktuellen Stücken wie „Supergirl“ (Reamon) standen dabei vor allem bekannte Pop- und Rocksongs der vergangenen 40 Jahre auf dem Plan.

Die Grundbesetzung der Band hat sich in diesem Jahr nicht verändert: Dietmar Brückner (Schlagzeug), Andreas Plump (Lead-Gitarre), Alfred Ferenz (E-Bass), Norbert Broer (Rhythmus-Gitarre) und Tim Früstück (Keyboards) sorgten für die musikalische Umsetzung der Coverversionen. Den Gesang übernahmen abwechselnd vor allem Helmut Dietrich und die sehr souveräne Esther Gerke. Zudem hatte die Gruppe zwei Gäste eingeladen: Frank Apeler (Mundharmonika, Gesang) und Peer Hansemann (Schlagzeug) verstärkten die Truppe. Das Publikum im Saal sang besonders bei den älteren Stücken eifrig mit.

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Neben der musikalischen Facette haben sich die EAL-Konzerte insbesondere auch zu einem Treffpunkt für jene entwickelt, die die Blütezeiten von Bands wie den Beatles, ZZ Top, Blue Öyster Cult und vielen anderen selbst miterlebt haben. Dadurch lässt sich wahrscheinlich auch der große Erfolg der EAL erklären, denn musikalisch geht es bei dem Septett eher unspektakulär zu.

Am Ende des Konzerts gab Helmut Dietrich bekannt, dass er sich künftig rarer machen wird. Seinen Part in der Lehrerband übernimmt Frank Apeler.

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