Nordenham Es waren die schönen, alten und schwungvollen Weihnachtslieder wie „Morgen Kinder wird’s was werden“, „Fröhliche Weihnacht überall“ oder „Am Weihnachtsbaume“, mit denen das Akkordeon-Orchester Nordseekrabben unter Leitung von Petra Preißler zum Mitsingen und Mitsummen einlud.

Es waren brandneue und auch traditionelle weihnachtliche „Schmankerln“ wie „Weihnacht, frohe Weihnacht“, „Winterliche Schlittenfahrt“ oder „Tochter Zion“, mit denen der gemischte Chor Absiliat unter Leitung von Lydia Jung für behagliche Stimmung sorgte.

Und es waren Ohrwürmer wie „Halleluja“, „Drummer Boy“ und „Wonderful dream“, mit denen die Gruppe „Drei Engel für Jonas“ mit Lebendigkeit und Tempo ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

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Auch in diesem Jahr wurde das traditionelle Absiliat-Weihnachtskonzert „Winterzauber“ im Theater Fatale wieder unbestritten zu einem Höhepunkt der Vorweihnachtszeit. Alle Plätze waren schon weit vor Konzerttermin ausverkauft.

Kein Zweierpack

Viele, die diesmal keine Eintrittskarte mehr ergattern konnten, mögen es deshalb bedauern, nicht dabei gewesen zu sein. Denn im Gegensatz zu den letzten Jahren, in denen das Konzert quasi im Zweierpack sowohl zur Kaffeezeit als auch am Abend angeboten wurde, war diesmal nur ein Termin am Nachmittag anberaumt.

„Dem Chor war dies Doppelkonzert einfach zu anstrengend,“ begründete Vorsitzender Dierk Schmit diese Planung. Er war es auch, der durchs kurzweilige Programm führte und zwischendurch kurze, amüsante Weihnachtsgeschichtchen erzählte.

Wie in jedem Jahr – 2015 beispielsweise war es die A-Capella-Gruppe Paraplü, im Jahr 2016 die Oldenburger Gruppe „FridayMusic“ – hatte sich Absiliat natürlich auch in diesem Jahr wieder einen „Special Guest“ zum Weihnachtskonzert eingeladen.

Diesmal sangen die „Drei Engel von Jonas“, Nathalie Kaiser, Patricia Janßen und Anika Winalke mit Jonas Kaiser am Keyboard und Alexander Lohmüller als Trommler. Sie sind bekannt geworden durch Auftritte bei Hochzeiten und in Kirchen und harmonieren stimmlich bestens zusammen – unterstützt durch betont leichte Mimik.

Sie wechseln sich dabei nicht nur mit der Melodiestimme bestens ab, sondern tauschen sich auch mit hohen und tiefen Stimmen aus. Der Gesang der „Engel von Jonas“ erzeuge Gänsehaut pur, hieß es in der Ankündigung. Und irgendwie war diese Ankündigung durchaus treffend.

Riesen-Applaus

Für den Auftritt bei Absiliat hatten die drei extra Weihnachtslieder einstudiert. Mit einem Riesen-Applaus bedankten sich die Zuhörer am Konzertende bei allen Sängern des gemischten Chores Absiliat, den Akkordeonspielern und – natürlich auch bei den „Engeln“.

Es hat inzwischen Tradition, dass zum Abschluss des Weihnachtskonzerts noch einmal gemeinsam gesungen wird. So natürlich auch am Samstag: „Stille Nacht, heilige Nacht“ erfüllte den Saal des Theater Fatale.

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