Nordenham Dass die Goethe-Gesellschaft Nordenham mit ihren 338 Mitgliedern die zweitgrößte in Deutschland ist, sagt viel über die Akzeptanz des Programms, das der Verein Jahr für Jahr nicht nur seinen Mitgliedern bietet. Die Mischung aus Musikveranstaltungen sowie Vorträgen zu Literatur und Wissenschaft kommt an. 1150 Besucher zählte die Goethe-Gesellschaft im vergangenen Jahr. Die Tendenz ist leicht ansteigend. Auch die Zahl der Mitglieder ist leicht gewachsen. „Wir fühlen uns bestätigt“, sagt Vorsitzender Burkhard Leimbach mit Blick auf die positive Entwicklung.

Das Musikprogramm für dieses Jahr hat einmal mehr Vorstandskollege Stefan Tönjes zusammengestellt. Er setzt dabei auf Vielfalt. Neben Streichern gibt es auch Blechbläser zu hören und Konzerte, bei denen es in erster Linie um Gesang geht. Vor allem im ersten Halbjahr 2018 kommen viele junge Nachwuchskünstler nach Nordenham.

Ein Sinfoniekonzert haben die Goetheaner in diesem Jahr nicht im Programm – und zwar aus Kostengründen. „Es ist nicht mehr so, dass uns die Sponsoren vor Begeisterung an den Hals springen“, sagt Burkhard Leimbach. „Wir müssen sparen, aber die Qualität soll darunter nicht leiden.“

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 Trio 21meter60

Am Donnerstag, 25. Januar, um 19.30 Uhr eröffnen drei Tuba-Spieler das Konzertprogramm in der Aula des Nordenhamer Gymnasiums. Der ungewöhnliche Name des Trios bezieht sich auf die Instrumente, die Constantin Hartwig, Fabian Neckermann und Steffen Schmidt spielen. Ausgerollt wären sie jeweils 7.20 Meter lang. Ihrem Programm haben die drei Tubisten den Titel „Klischee adé“ gegeben. Mit eigenen Arrangements und für dieses Ensemble eigens komponierten Werken präsentieren sie virtuos die Tuba in all ihren unterschiedlichen Facetten. Zu hören gibt es unter anderem Werke von Monteverdi, Johann Sebastian Bach und Paul McCartney.

 Brahms Ensemble

Am Donnerstag, 22. Februar, ab 19.30 Uhr ist das Brahms Ensemble in der Aula des Gymnasiums zu hören. Zur Formation gehört auch Sängerin Verena Tönjes (Alt), die Tochter von Stefan Tönjes. Weitere Mitglieder des Ensembles sind Katharina Wiesner (Sopran), Lorenz Rommelspacher (Tenor), Johannes Wedeking (Bass), sowie Shushan Hunanyan (Klavier) und Robert Weinsheimer (Klavier). Auf dem Programm stehen Liebeslieder von Johannes Brahms.

 Jure Gorucan

Am Donnerstag, 15. März, ab 19.30 Uhr spielt der Pianist Jure Gorucan in der Aula des Nordenhamer Gymnasiums. Auf dem Programm stehen Werke von Chopin, Ravel und Rachmaninoff. Das Konzert ist ein Beitrag der Goethe-Gesellschaft zu den 7. Nordenhamer Tastentagen.

 Quartett Prisma

Am Donnerstag, 25. Oktober, ab 19.30 Uhr gastiert das Quartett Prisma in der Aula des Gymnasiums. Diese Gruppe hat das Nordenhamer Publikum bereits im vergangenen Jahr begeistert. Zur hochkarätigen Besetzung gehören Franciska Anna Hajdu (Violine), Elisabeth Champollion (Blockflöte), Alon Sariel (Laute) und Dávid Budai (Viola da Gamba). Das Programm trägt den Titel „Auroras Jahreszeiten“. Zu hören gibt es Solo-Präludien und ausdrucksvolle, virtuose Variationen berühmter barocker Tänze.

 Horntrio

Am Donnerstag, 25. November, ab 19.30 Uhr, ist das Horntrio in der Aula des Nordenhamer Gymnasiums zu Gast. Amanda Kleinbart (Horn), Tobias Feldmann (Violine) und Boris Kusnezow (Klavier) haben Werke von Beethoven, Brahms und Schumann im Programm.

 Trio Milón

Am Freitag, 28. Dezember, ab 20 Uhr findet das traditionelle Konzert zwischen den Jahren in der Jahnhalle statt. Diesmal hat die Goethe-Gesellschaft das Trio Milón angeheuert. Sigrid Penkert (Violine), Beate Hofmann (Violoncello) und Wolfgang Torkler (Klavier) spielen ein Programm mit dem Titel „Klassik trifft Lateinamerika“.

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Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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