Lemwerder /Berne Unmada ist ganz Musik. Vom Scheitel bis zur Sohle. Mit Hand und Fuß. Diese Selbstverständlichkeit überträgt sich vom ersten Moment an auf sein junges Publikum. Und genauso selbstverständlich machen alle mit, wenn Unmada die Texte seiner Lieder auch in der Gebärdensprache zeigt. Aber wie zeigt man die Farben mit den Händen? Ganz einfach: rot wie die Lippen, gelb wie die Sonne oder grün wie das Gras.

Unmada (alias Manfred Kindel) ist ein Kinderliedermacher aus Hannover. Im Zuge des Oldenburger Kindermusikfestivals ist Unmada am Donnerstag in der Begegnungsstätte in Lemwerder, Edenbütteler Straße 5, zu Gast. Rund 400 Grundschulkinder aus den Gemeinden Berne und Lemwerder nimmt er in seinen Liedern und Geschichten mit in die Welt der Indianer – dazu spielt er auf einer indianischen Flöte, Trommeln, einem Regenstab oder auch auf dem Akkordeon.

Mal einfühlsam, mal rhythmisch-intensiv begleitet wird er von dem Pianisten Jonas Fritsch und den beiden „Blindfischen“ Rolf Weinert am Bass und Andi Steil, der die Stimmungen der Songs mit zahlreichen unterschiedlichen Percussion-Instrumenten mitgestaltet. Als Gast beteiligt sich auch Zuzana Pesselová, die Vorsitzende des Vereins „Musik für Kinder Oldenburg“, mit ihrer Geige. Und mit Händen und Füßen singen die Kinder mit. So sind sie Teil des Konzertes, haben Freude an den Gebärden ebenso wie am „richtigen“ gemeinsamen Singen.

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Am Ende erklatschen sie sich auch noch eine Zugabe. Das freut die Förderer (die Oldenburgische Landschaft und die Oldenburgische Landesbank) ebenso wie die Initiatoren – die Musikschule Wesermarsch, die Begegnungsstätte und den Verein „Musik für Kinder Oldenburg“, der bereits seit zwei Jahren die Konzerte des stets ausverkauften Oldenburger Kindermusikfestivals in die Region bringt. „So viele freudestrahlende Kindergesichter sehen wir sehr gerne bei uns“, sagt Dieter Seidel, Leiter der Begegnungsstätte, die das Projekt als Partner zusammen mit dem Verein „Musik für Kinder Oldenburg“ veranstaltet hat.

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