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Hallenturnier in Oldenburg
Traditions-Fußballturnier fällt erneut aus

Dass Tim Conrady die Auszeichnung als Mensch des Jahres 2012 bekommen hatte, darüber freute sich Anke Rieken, die Sprecherin der Polizeiinspektion Cuxhaven/Wesermarsch, ganz besonders. Schließlich hat sich der 29-Jährige gerade aus Sicht der Polizei vorbildlich verhalten. „Hut ab“, sagte Anke Rieken, „ein solches Verhalten wünschen wir uns von allen Mitmenschen.“ Tim Conrady habe nicht weggeschaut, als er etwas Ungewöhnliches bemerkte. „Er hat hingeschaut und gehandelt und seine persönlichen Interessen in diesem Moment hinten angestellt, um einem Menschen in Not zu helfen“, sagte Anke Rieken.

Einmal mehr sorgte das Duo Body and Soul beim Jahresempfang der Nordwest-Zeitung für musikalische Unterhaltung. Sängerin Jutta Gürtler und Keyboarder Stefan Jaedtke trugen wieder zur guten Stimmung im Güterschuppen des Theaters Fatale bei. Für einiges Aufsehen sorgte die Frisur von Jutta Gürtler, die nicht zufällig an die verstorbene Soul-Sängerin Amy Winehouse erinnerte. Jutta Gürtler und Stefan Jaedtke hatten am Freitag in Cuxhaven und am Sonnabendabend in Oldenburg einen Auftritt mit der Amy-Winehouse-Tribute-Band. „Für die Frisur brauche ich zwei Stunden“, verriet die Sängerin. Dieses aufwendige Styling wollte sich Jutta Gürtler nicht an zwei Tagen hintereinander antun. Und so bekamen die Gäste des Jahresempfangs auch einen Hauch Amy Winehouse im Güterschuppen geboten. So richtig bequem sei es aber nicht gewesen, mit den hochtoupierten Haaren zu schlafen.

Zu den Gästen beim Jahresempfang gehörten auch die Gewinner der vergangenen drei Jahre. Eine von ihnen war Traute Kotzlowski, die zur Frau des Jahres 2010 gekürt worden war. Die Vorsitzende des Freundeskreises Jekami genoss die Atmosphäre im Güterschuppen. Ganz interessiert schaute sie sich auf der großen Leinwand die stimmungsvollen Bilder der vergangenen Jahre an – und erinnerte sich dabei an ihren eigenen Auftritt vor zwei Jahren. „Ich war damals so angespannt“, erzählte Traute Kotzlowski. Diesmal gab es dafür keinen Grund. Die Jekami-Vorsitzende konnte sich zurücklehnen und den Menschen des Jahres 2012 applaudieren.

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Zur Abordnung des Kinderkrebshilfevereins Fussel gehörten Georg Modersitzki und Hans-Joachim Göbel. Georg Modersitzki verriet, dass der Verein die Vorbereitungen für den alljährlichen Ferienaufenthalt von Familien mit krebskranken Kindern so gut wie abgeschlossen hat. In der Zeit vom 22. bis zum 29. März werden wieder 15 Familien mit insgesamt 80 Kindern und Erwachsenen auf Kosten von Fussel in Tossens Urlaub machen. Höhepunkt wird der Besuch einer Animateurin am Sonnabend, 24. März, sein. Georg Modersitzki nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Spendern, Sponsoren und allen anderen zu bedanken, die den Verein im vergangenen Jahr unterstützt haben.

Etliche Gäste des Jahresempfangs sind bereits seit Jahren ehrenamtlich tätig. Gerade mal 14 Stunden waren es her, als

 eine solche ehrenamtliche Funktion übernommen hatte. Er nahm nicht nur als Direktor des Center Parcs Nordseeküste, sondern auch als neuer Vorsitzender des Touristikvereins Butjadingen teil. In dieses Amt wurde er am Freitagabend gewählt. Für sein Ziel, die Zusammenarbeit zwischen dem Verein und der Tourismus-Servicegesellschaft Butjadingen (TSB) zu verbessern, fand er bei der NWZ -Veranstaltung gleich einen kompetenten Gesprächspartner. Denn der TSB-Aufsichtsratsvorsitzende
Jürgen Sprickerhof
zählte zu den Teilnehmern.

Die Städtepartnerschaft zwischen Nordenham und Peterlee läuft nach wie vor sehr gut. Seit einer Woche ist die Fahrt in die nordenglische Stadt Anfang Juli ausgebucht, sagte die Vorsitzende des Freundeskreises Nordenham/Peterlee, Karin Tönjes, nachdem sie zur Frau des Jahres gekürt worden war. Es gibt sogar eine Warteliste.

Als einen Schlag für das ehrenamtliche Engagement im Arbeitskreis Dorferneuerung Schwei wertet der Vize- Bürgermeister der Gemeinde Stadland, Helge Thoelen (Grüne), die Verschiebung der Entscheidung über die Zuschüsse. Wenn das Amt für Landentwicklung in Oldenburg ehrenamtliches Engagement fordere, müsse es auch Respekt für die ehrenamtliche Leistung zeigen. Wenn es eine Prioritätenliste für Dorferneuerungsprojekte gebe – davon habe die Gemeinde jetzt zum ersten Mal gehört –, dann müssten auch die Entscheidungskriterien deutlich gemacht werden. Die Beteiligten müssten wissen, was sie in Zukunft anders machen müssen, um bei den Zuschüssen berücksichtigt zu werden.

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