Sürwürden Im Pausenraum einer Auto-Werkstatt spielt die neue Inszenierung der Theatergruppe des Bürgervereins Sürwürden-Alse. Die niederdeutsche Komödie in drei Akten von Andreas Wening, ins Plattdeutsche übersetzt von Helmut Schmidt, verspricht wieder ein sehr lustigen Stück zu werden.

Die Premiere wird am Freitag, 29. Januar, ab 19 Uhr im Gasthaus Kiek mol rin an der Sürwürder Straße 16 gefeiert. Weitere Aufführungen gibt es am Mittwoch, 3. Februar, Freitag, 5. Februar, und Freitag, 12. Februar, jeweils ab 20 Uhr. Am Sonntag, 31. Januar, wird es um 15 Uhr eine Seniorenaufführung mit Kaffee und Kuchen geben, ebenso am Mittwoch, 10. Februar, ab 17.30 Uhr mit einem Essen vor der um 19 Uhr beginnenden Vorstellung. Und am Sonntag, 14. Februar, beginnt die Vorführung um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen.

„Een Guru för Do-Ping“

Das Stück „Een Guru för Do-Ping“ spielt mit Verwirrungen und skurrilen Gestalten, die aus exotischen Kulturkreisen stammen und Kfz-Meister Günther Pöppel zu sonderbaren Ritualen verführen.

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Für Pöppel (Herold Menssen) läuft eigentlich alles prima. Seine Tochter Sandra (Renate Brandt) ist sein ganzer Stolz und mit Ehefrau Resi (Irmgard Helmers) streitet er genüsslich über die kleinen und großen Dinge des Lebens.

Unruhe verbreitet die verbiesterte Schwägerin Edda Krautwurst (Anne Petershagen), die versehentlich eine Woche zu früh anreist und mit bissigen Kommentaren die wohlverdiente Wochenendruhe stört. Als zwei asiatische Mönche, Y-Tong und Li-Bah-Fui (Andreas Wulf, Wilfried Oltmanns), aus Do-Ping auftauchen, ist die Verwirrung groß, denn sie behaupten, dass Günther Pöppel der nächste Guru ihrer Bruderschaft sein wird.

Inzwischen leiht sich der leicht unterbelichtete Freund Michel (Jürgen Wehlau) Günthers Wagen für ein Heavy-Metal-Konzert in Berlin, obwohl er keinen Führerschein hat. Günther tauscht derweil den Blaumann gegen die Mönchskutte und zelebriert neue spirituelle Rituale im Bereich Grillen oder Biertrinken. Die finden schnell Zulauf bei den männlichen Bewohnern des Ortes und locken auch die örtliche Presse und die erboste Gemeindeschwester Dorothea (Renate Brüggemann) sowie die kampferprobte Sektenbeauftragte Dr. Gerlinde Stopfkuchen (Insa Horstmann) an. Lehrling Roland (Jörg Meier) und Ehefrau Resi halten so gut es geht die Werkstatt aufrecht, doch irgendwann reicht es ihnen.

Neue Darstellerin

Regie bei diesem humorigen Stück führt Jens Horstmann, der von der Topusterin Erika Wehlau unterstützt wird. Ausstaffieren und passend schminken werden Marina Bruns und Gabi Aden die elf Darsteller. Für die Technik sind Ingo Horstmann und Rainer Lohe zuständig.

Mit Renate Brüggemann steht eine Debütantin auf der Bühne. Die Darstellerin konnte von der Niederdeutschen Bühne in Nordenham gewonnen werden.

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