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SEEFELD Auf eine kulinarische Zeitreise begaben sich die rund 50 Frauen beim Internationalen Frauentag in der Seefelder Mühle. Unter dem Motto „Von Frauen für Frauen“ wurden typische Gerichte aus den 50er- und aus den 80er-Jahren an einem Büfett im Mühlencafé aufgetischt, welches die Cafédamen liebevoll zubereitet hatten.

Da lockten Tomatenkörbchen mit Fleischsalat, ein Mett-Igel, Rollmöpse, Kartoffelsalat mit Cocktail-Würstchen und Wackelpudding. Dabei handelte es sich um typische Gerichte, die in den 50er Jahren aufkamen. Für die 80er Jahre, die ganz im Zeichen der aufkommenden Reiselust standen, wurden Pizza, Lasagne, Chili con carne, aber auch Hirsebratlinge und Vollkornnudeln serviert. Und es gab auch eine Abteilung für die Kunst, die mit gefüllten Eiern, Hackbällchen, Feldsalat, Radicchio, überbackenem Ziegenkäse mit Honig, Mürbeteigplätzchen mit Frischkäsevariationen vertreten war.

Anlass für diese ungewöhnliche Gerichtekombination war die aktuelle Kunstausstellung „mütter_töchter_künste“ im Seefelder Kulturzentrum, die noch bis zum 1. April andauert. Von den vier Künstlerinnen waren Geeske Janßen und Monika Vollmer anwesend und erläuterten den Besucherinnen ihre Arbeiten zum Thema Frausein in früherer und heutiger Zeit.

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Während die beiden Mütter Meike Janßen und Monika Vollmer in den 50er-Jahren geboren wurden, kamen Geeske Janßen und Jennifer Marlene Vollmer in den 80er-Jahren zur Welt. Die gemeinsame Liebe zur Kunst in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen verbindet das Leben und Wirken der vier Frauen in der heutigen Zeit.

Nach dem gemeinsamen Essen hatten viele Frauen Interesse, sich die einzelnen Arbeiten von Geeske Janßen und Monika Vollmer erläutern zu lassen. In den Fotos, Assemblagen und Videos werden Themen wie Emanzipation, Mutterschaft, Kindheit, sexuelle Identität und Familie aufgearbeitet.

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