Lemwerder Kann Müll gut klingen? Er kann – und die Töne passten ganz hervorragend zum musikalischen Thema „Der Gesang der Wale“, wurde in der Kindertagesstätte (Kita) Lemwerder bewiesen. Dort waren zwei Tage lang vier Profi-Musikerinnen zu Besuch.

Sie tauchten mit den Kindern akustisch tief ins Meer und Illustratorin Elide, die zum Team gehörte, warf mit dem Projektor die passenden Bilder an die Wand.

Während am ersten Tag die Krippenkinder zu dem Workshop eingeladen waren, der mit einem gemütlichen Kissenkonzert für sie und ihre Eltern endete, waren am Tag darauf die etwas älteren Jungen und Mädchen gefordert.

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Sie sangen begeistert portugiesische und französische Lieder oder ließen aus Müll unterschiedlichste Töne entstehen. Der Klang von Wind und Wasser wurde mit Folie erzeugt; tief waren die Töne, die durch das Plastikflaschengetrommel entstanden, und interessant anzuhören war, wenn zwei leere Joghurtbecher aneinander gerieben wurden. Ganz besonders viel Spaß machte allerdings, wenn abwechselnd eines der Kinder der „Dirigent“ sein und sich aussuchen durfte, welches Instrument es hören wollte.

Anschließend wurde unter dem Schwungtuch bei der Musik von Geiger und Gitarre mit Wind und Wellen auf Tuchfühlung gegangen.

Auch nach dem Workshop mit den Kita-Kindern gab es am Nachmittag ein kleines Konzert für die Eltern.

Finanziert wurde „Der Gesang der Wale“ durch Spenden von der LzO, aus der Lemwerderaner Gemeindestiftung und aus dem eigenen Budget, erklärte Kita-Leiterin Inga Bremermann. „Bei dem Eltern-Kind-Konzert haben sogar einige der Kleinen mitgetanzt“, freute sie sich über die Begeisterung, mit der das Angebot angenommen wurde.

Die ehemalige Kita-Leiterin Rita Naujoks hatte das aus Italien, Portugal und Deutschland stammende Damenquartett bei einer Schulung vor knapp drei Jahren kennengelernt und den Kontakt hergestellt. Klar, dass sie da gerne noch einmal an ihren alten Arbeitsplatz zurückkehrte.

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