LANGWARDEN Der Langwarder Goosmart wird auch im kommenden Jahr wieder gefeiert. Auch wenn diesmal die Besucherzahlen den Hoffnungen und Erwartungen hinterherhinkten, so will der Bürgerverein Langwarden das Fest aufrecht erhalten, so Vorsitzender Bernhard Hansing.

Wegen Regens musste der Flohmarkt schon ins Festzelt verlegt werden. Und genau der Regen hielt wahrscheinlich auch die meisten Besucher ab, zum abendlichen Ball zu kommen, mutmaßt Bernhard Hansing. Aber diejenigen, die im Festzelt waren, hatten ihren Spaß.

Thomas Martinsen und seine Bauchrednerpuppe „Rocky“ verzauberten und begeisterten die Zuschauer. Und auch der Auftritt der „Drei schwebenden Tenöre“ kam sehr gut an.

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Die Sieger der Kegelwoche wurden bekannt gegeben. Den ersten Platz erreichte Kai Lüdemann vor Ute Lüdemann. Der dritte Platz ging an Heiko Lüdemann. Bei den Jugendlichen bis 15 Jahren gewann Nico Lüdemann. Die weiteren Plätze gingen an Daniel Büsing und Lena Lüdemann. Bei den Kindern bis zehn Jahre gewann Rouven Heider vor Laura Wemken. Platz drei ging an Lea Schröder. Und Finn Schröder war die beste Keglerin bei den Kindern bis sechs Jahre. Julius Jung erreichte den zweiten und Tineke Memenga den dritten Platz.

Obwohl am nächsten Festtag wieder die Sonne schien, gab es durch den Dauerregen immer noch Beeinträchtigungen. So war der Festplatz total aufgeweicht und manche Attraktion beim Kinderfest musste ausfallen. Die THW-Jugend aus Nordenham hatte ein Hüpfkissen mitgebracht, einen heißen Draht aufgebaut und bot Torwandschießen an. Dieses fand im Zelt des Bürgervereins statt. Was aber auf der matschigen Wiese geplant war, ging einfach nicht.

Am Nachmittag stand dann wieder der Festumzug durch den historischen Ort an. Angeführt wurde er traditionell von der Gänseliesel. In diesem Jahr war Neele Hansing die Gänseliesel. Ihre „Kutsche“ steuerte Kutscher Finn Schröder. Als Pferde zogen Rouven Heider und Rene’ Nickel die Kutsche. Schildträgerin war Lena Lüdemann. Musikalisch wurde der Umzug vom Jugend- und Musikzug Rodenkirchen begleitet.

Anschließend stand eine Aufführung Langwarder Kinder auf dem Programm. Karin Behrens, stellvertretende Vorsitzende des Bürgervereins, hatte das Märchen von den drei Schweinchen umgeschrieben, so dass auch neun Kinder mitspielen konnten.

Wie der Goosmart 2009 aussehen könnte, will sich der Bürgervereins-Vorstand bald überlegen. „Wir werden aber etwas ändern müssen“, sagt Bernhard Hansing. Eventuell werde es kein Festzelt mehr geben, denn das sei einfach zu teuer. Der Verein besitzt selber ein großes Zelt, in das ausgewichen werden könnte. Trotz der finanziellen Belastung will der Bürgerverein den Langwarder Goosmart nicht aufgeben.

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