Warfleth „Viele Hände, schnelles Ende“, lautete das Motto am Sonnabendnachmittag auf dem Leuchtturmpad. Ausgerüstet mit Astscheren, Laubharken und Gummihandschuhen machten sich die Mitglieder des Vereins Schwarzer Leuchtturm ans Werk, um ihren idyllischen Naturpfad, der in Ganspe als einziger direkter Zugang zwischen den Werften an die Weser führt, wieder fit für die Freiluftsaison zu machen – eine Arbeit, die bei bester Laune und passendem Wetter besonders schnell von der Hand ging.

„Und zuhause bleibt alles liegen“, scherzte Rita Harwarth. Sie genoss es, genau wie alle anderen, nach getaner Arbeit die Sitzgruppe am Wasser endlich wieder mit Leben zu füllen. Der frisch gebackene Apfelkuchen, mit dem Jonny Rabbas Freundin Heide Voß den emsigen Helfern den Arbeitsdienst versüßte, schmeckte auch ohne Teller großartig.

Fast ganz leer blieben im Gegensatz zu der Sitzgruppe die mitgebrachten Müllsäcke, so die zufriedene Bilanz der Leuchtturmfreunde, die das Beisammensein zum munteren Pläneschmieden nutzten. Falls das Wetter im Dezember mitspielt, ist auf jeden Fall ein „Nikolauspunsch“ am Leuchtturmpad geplant, hieß es. Auch zum Ferienspaß lädt der Verein in diesem Jahr erneut ein. Mit der Hilfe der Warflether Feuerwehr können mutige Kinder das 18 Meter hohe Oberfeuer erklimmen und den Tag anschließend mit Bratwürsten vom Grill ausklingen lassen.

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Weitaus weniger konkret war dagegen die Idee, dem schwarzen Stahlkollos einen neuen Standort zu geben. Ideal wäre der Uferbereich am Leuchtturmpad, so die Vorstellungen des Vereins. Schon seit längerem denken die Mitglieder darüber nach, wie dieser Plan eines Tages verwirklicht werden könnte. Derzeit ist ein rund 15-minütiger Fußmarsch über die unbefestigten Pfade des Landschaftsschutzgebiets nötig, um einen Blick auf den Leuchtturm werfen zu können. Am neuen Ort wäre das Wahrzeichen weitaus mehr Interessierten zugänglich und zusammen mit der sich durchs Grün schlängelnden Allee ein besonders attraktives Ausflugsziel, so die Überlegungen der Leuchtturm-Freunde.

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