LANGWARDEN LANGWARDEN/ES - Ein kräftiges Gewitter hat den Zeitplan beim Goosmart durcheinander gebracht. Der Bürgerverein Langwarden wollte einen Umzug durch das historische Wurtendorf unternehmen. Das Wetter machte mit sintflutartigen Regenschauern zunächst einen Strich durch diese Rechnung.

Es regnete so viel, dass sogar noch Bretter und Bohlen herbeigeschafft und verlegt werden mussten. Sonst hätten die Besucher durch knöcheltiefes Wasser auf der Festwiese zum Zelt waten müssen. Von solchen Rückschlägen ließen sich die Langwarder nicht beeindrucken. Kurzerhand entschieden die Organisatoren um den Bürgervereins-Vorsitzenden Bernhard Hansing, das Nachmittagsprogramm vorzuziehen.

Das Festzelt war schon gut besetzt, als sich der Vorhang für den „Zirkus Kunterbunt“ öffnete. Kinder aus und um Langwarden präsentierten den Besuchern ihre Tänze und lustigen Einlagen. So führten Jugendliche einige Tänze auf, Laura Wemken zeigte Ballett und hoher Besuch auf einem Kamel schaute im Zelt vorbei. Den „Zirkus Kunterbunt“ gab es schon in den 50er-Jahren zum Langwarder Goosmart. Damals hatte der Dorflehrer mit den Schulkindern ein Programm einstudiert.

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Nach den Kindern und Jugendlichen war auch der Zauberer Fred an der Reihe und unterhielt erneut sein Publikum mit seinen Tricks und Kunststücken.

Schließlich besserte sich das Wetter und der Goosmart-Umzug konnte mit einiger Verspätung gestartet werden. Angeführt vom Musikzug Rodenkirchen, fuhren in diesem Jahr auch zwei große Wagen mit. Der Langwarder Bürgerverein hatte ein schon vor langen Jahren gebasteltes Modell der St.-Laurentius-Kirche zu Langwarden wieder aufgearbeitet und auf einen Wagen gestellt. Sogar ein kleines Glockengeläut hatten sie in den Kirchturm eingebaut. Der zweite Wagen kam aus Tossens. Einige Nachbarn hatten einen Wagen mit Girlanden und Pflanzen geschmückt. Der Umzug war schön anzusehen. Die diesjährige Gänseliesel Jule Töllner, Kutscher Tjorven Martinsen sowie die Schildträger Nico Lüdemann und Tim Runde fehlten natürlich nicht.

beim goosmart fallen seit vielen jahren die kegel

Das Kegelturnier ist beim Goosmart Tradition. An zehn Tagen konnte jeder sein Glück versuchen. Bei den Kinder bis sechs Jahre gewann Tjade Memenga vor Timo Bode und Jule Töllner. In der Klasse Kinder bis zehn Jahre belegte Rouven Heider den ersten Platz vor Laura Wemken und Saskia Ehmann; bis 15 Jahre gewann Nico Lüdemann vor Lena Lüdemann und Sabrina Nickel folgte auf dem dritten Platz. Bei den Erwachsenen setzte sich Kai Lüdemann vor Heiko Lüdemann und Ute Lüdemann durch.

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