LEMWERDER Jeden Tag öffnet sich beim lebendigen Adventskalender an neuer Stelle in Lemwerder eine Tür. Die 9. Tür ging bei der Feuerwehr in Lemwerder auf. „Bei uns soll schließlich nicht nur geübt werden. Keinesfalls darf bei den Nachwuchsfeuerwehrkräften der Spaß zu kurz kommen“, betonte Ortsbrandmeister Dieter Schnittjer.

Ein Lichtschlauch sorgte für gedämmte Beleuchtung in der Fahrzeughalle und wies den Besuchern den Weg in den Versammlungsraum. Ein Weihnachtsbaum, Gebäck und duftender Punsch erwartete die Gäste. Doch zuvor hatte sich die Jugendfeuerwehr dieses Jahr ein Menschenmemory ausgedacht.

Per Pantomime stellten die Jugendlichen die „Karten“ dar. Engel, Sterne oder etwa Geschenke galt es sich zu merken. Oliver und Laura von der Bardewischer Kinderfeuerwehr „die Grisus“ traten gegen zwei Erwachsene an und gewannen haushoch.

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„Beim Memory ist es halt immer schwer gegen die Kleinen zu bestehen“, lachte Lektorin Astrid Stührmann, die neben Gisela und Werner Ley sowie Edith Loock von der evangelischen Kirchengemeinde und zahlreichen anderen Besuchern zu den Gästen zählten. Die evangelische Gemeinde rief 2002 den lebendigen Adventskalender ins Leben und sorgt seitdem für die jährliche Organisation. „Inzwischen melden sich sogar einige Schulen oder Kitas schon im Frühjahr bei uns und fragen nach Terminen“, freute sich die Kirchengemeinderatsvorsitzende Edith Loock über den Erfolg der Aktion.

Vom ersten Dezember bis Heiligabend öffnet sich jeden Tag um 18 Uhr eine neue Tür. Am 12. Dezember in der Eschhofschule, am 13. im St.-Gallus-Kindergarten in Altenesch, am 14. beim LTV bei Bahrs auf der Diele, Ritzenbüttler Straße 76, am 15. in der Grundschule West, am 16. in der Pastorei Altenesch und am 17. im evangelischen Gemeindehaus. Am 4. Advent, dem 18. Dezember, findet in der Altenescher St.-Gallus- Kirche ein Gottesdienst mit der traditionellen Lichtaussendung statt. Weiter geht es am 19. im Spielkreis Bardewisch, am 20. im Gymnasium Lemwerder, am 21. in der Kita in der Detmarstarße und am 22. In der Begu. Die letzte Tür öffnet sich im CVJM-Wohnheim in der Schlesischen Straße 15 am 23. Dezember.

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