Nordenham Knapp 150 Besucher zählte die Jahnhalle am Freitagabend. Sie alle konnten sich musikalisch bestens unterhalten lassen und gleichzeitig das gute Gefühl genießen, etwas Sinnvolles getan zu haben.

Pünktlich um 20 Uhr kamen die Nachwuchsmusiker von Hard Birth auf die Bühne. Von Stefan Jaedtke zusammengestellt und von Dennis Eickermann betreut, spielten Ben Minßen (11 Jahre) am Keyboard, Loic Wempe (14) am Bass, Sebastian Schmidt (12) am Schlagzeug und Jan Spohler (12) an der Gitarre zum Gesang von Davina Carstens (13) eine Handvoll durchaus anspruchsvoller Pop- und Rocksongs. Um die musikalische Zukunft der Unterweserstadt muss sich niemand Sorgen machen, auch wenn einige Hits beträchtlich älter waren als die Interpreten.

Nicht ohne Zugabe

Die fünf von Hard Birth freuten sich über reichlich Applaus und kamen um eine Zugabe nicht herum. Trotz aller Aufregung vergaß Davina neben ihrer Anmoderation nicht, immer wieder zu Spenden für Fussel aufzurufen.

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Funky und cool eröffnete der Bassist Jens „Jensen“ Wähler das Programm von U.B. Project, der Hauptgruppe des Abends, und legte damit schon einmal seine Visitenkarte vor. Jens Bischof erschien und unterstützte ihn am Schlagzeug. Bald folgte der Gitarrist Claus Schultze, ein weiterer Könner an seinem Instrument. Da Soul, Funk und Disco nicht gut ohne Gesang funktionieren, kamen nun die Sänger auf die Bühne.

Fetzig, funkig, soulig

Natascha und Pasquale Schulz, beides renommierte Gesangsartisten mit vielfältigen Bandprojekten, wurden ergänzt durch Molly Lindenberg von der Ersten Allgemeinen Lehrerband und gingen gleich zur Sache. Mit fetzigen, funkigen, souligen Songs unterschiedlichster Herkunft versorgten sie ihr Publikum, das zum Mitsingen und -klatschen aufgefordert wurde, aber auch tanzen und mitgehen konnte. Zwar legten die Musiker nach und nach ihre Krawatten ab, doch ließen sie sich trotz der Hitze in ihrem Elan nicht bremsen.

Mal ging Molly an die Percussionsinstrumente, dann wieder griff Pasco zum Saxofon oder beide jubelten als Background zu Nataschas kräftiger Soulröhre. Einer der Höhepunkte war „I’m so excited“ von den Pointer Sisters, im Wechsel gesungen von Natascha und Pasquale Schulz. Als Disco-Soul gestartet, wechselten die U.B.-Musiker nach einiger Zeit in den Reggae-Modus, um den Titel als fetten Rocksong abzuschließen. Das hatte Klasse!

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