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BLEXEN Ehrenamtliche Tätigkeiten sind Georg Modersitzki wichtig – deshalb übt der 74-Jährige gleich mehrere aus. So macht er beim BTB das Frühschwimmen, „auch damit ich selbst fit bleibe“, sagt er. Und bei der Niederdeutschen Bühne Nordenham setzt er sich auf seine Weise für den Erhalt der plattdeutschen Sprache ein – und zwar als Leiter der Bühnenbaugruppe. „Ich bin ein aktiver Mensch und ich sehe gern Erfolge“, sagt der Rentner. „Ich stehe zwar nicht als Schauspieler auf der Bühne, ich bin eben dahinter aktiv.“ Wenn er die Kulissen baue, sehe er am Ende des Tages, was er geschafft habe.

Am wichtigsten ist Georg Modersitzki aber das Engagement für den Verein „Fussel – Hilfe für krebskranke Kinder“. „Diese Kinder brauchen unsere Unterstützung“, sagt er.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Frieda war er nach dem Eintritt in den Ruhestand auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe. „Wir wollten etwas machen, wo wir helfen können und wo unsere Hilfe auch wirklich gebraucht wird“, erinnert sich der 74-Jährige. Durch die 35 Jahre als Schulhausmeister haben sie zudem schon immer den Bezug zu Kindern gehabt. „Es ist einfach schön, wenn sie lachen und gut drauf sind“, findet der Rentner. Was lag also näher, als jenen Kindern und ihren Angehörigen zur Seite zu stehen, denen es nicht so gut geht.

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Selbst Vater von zwei Töchtern und mittlerweile auch Großvater, kann Georg Modersitzki nachempfinden, wie schwer es ist, wenn ein Kind erkrankt. Und er weiß: Auch die Eltern, Geschwister und Großeltern leiden mit.

Mit seinen Mitstreitern von „Fussel“ sammelt Georg Modersitzki deshalb unermüdlich Spenden, die dann betroffenen Familien als Fahrkostenzuschuss während der Behandlungen gewährt werden oder aber Kinderkliniken und Nachsorgekliniken zu Gute kommen.

Damit die krebskranken Kinder und ihre Familien auch einmal etwas Ablenkung erfahren können, wird außerdem jedes Jahr eine Ferienwoche in Butjadingen organisiert. Außerdem werden Ausflüge mit den Kindern unternommen.

Und auch wenn immer wieder einmal Tiefschläge zu verkraften sind, wenn zum Beispiel ein Kind trotz intensiver Behandlung nicht gesund wird, gibt Georg Modersitzki nicht auf. Im Gegenteil: „Das ist für mich ein Ansporn, ich denke dann, man muss doch weiterhelfen.“

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