Butjadingen Isens besteht aus kaum einem halben Dutzend Häuser. Nun kommt der winzige Ort aber doch einmal richtig groß raus. Reinhard Evers, Chef der Burhaver Karnevalisten, hat Isens am Mittwoch zum Tataah-Tatort ernannt – und dabei gleich noch einen Prinz gekürt.

Der Prinz ist ein Mann, dessen Lohnbetrieb den größten Teil von Isens ausmacht, nämlich Frerk Francksen. Der heißt jetzt Prinz FF. Das sind nicht nur seine Initialen, sondern die Buchstaben stehen auch dafür, dass in Isens alles nach Schema F läuft und jeder dort aus dem ff weiß, wie’s geht. So jedenfalls die Erklärung des Tataah-Vorsitzenden.

Viel Rummel um die Kür des Tataah-Tatorts und seines Prinzen ließ Corona nicht zu. Reinhard Evers traf sich mit Frerk Francksen an der Stelle, an der der Isenser Burweg auf die Landesstraße trifft. Dort pflockten die beiden Männer das Tatort-Schild ein, und das war’s.

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Natürlich trugen sie dabei die Masken mit dem Tataah-Logo und der Aufschrift „Not today, Corona!“ („Nicht heute, Corona!“), die es ab sofort im Textilhaus von Willy Repnak in Burhave zu kaufen gibt. Sie kosten 10 Euro. Die Hälfte des Verkaufserlöses geht an die Kinderhilfe Butjadingen.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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