Brake „Für uns ist dieses Konzert zu Hause in Brake ein Highlight, auf das wir uns das ganze Jahr freuen“, sagen Angelo Mammone und Christian Steenken alias Jonah. Für die Besucher des Central-Theaters gab es dann auch gleich eine besondere Premiere: Die beiden Musiker haben in diesem Jahr auf Fuerteventura Musikvideos gedreht. „Es sollten nur zwei werden, aber wir hatten letztlich so viel Material, dass es vier Videos wurden. Zwei haben wir selbst noch nicht auf einer Kinoleinwand gesehen und freuen uns jetzt ganz besonders darauf.“ Wie viel Spaß die Musiker beim Dreh hatten, zeigte sich, als die Clips schließlich über die Leinwand des Central flimmerten.

Das Singer/Songwriter-Duo präsentierte aber nicht nur Videos, sondern auch neue Songs wie „All we are“. Während Christian für den Gitarrensound zuständig war, ließ Angelo seine melancholische Stimme durch den Saal hallen und Songs voller Emotionen erklingen. „You make my heart“ oder „And the world stands still“ von „Promises! Promises!“, wie sich Jonah einst nannte, fanden sich ebenso im Programm wie etwa Tom Pettys „Free falling“, bei dem Publikum kräftig mit einstimmte.

Bevor Jonah die Bühne betraten, hatte zunächst der Braker Tom Wessels seinen Auftritt. Seit einigen Jahren spielt er bereits Akustikgitarre und begeisterte an diesem Abend das Publikum mit seinem großartigen Können. Neben Gitarrensongs wie „Ocean“ von John Butler und „Countrywide“ von Tommy Emmanuel spielte der junge Musiker auch selbst komponierte Stücke.

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Emotional, leidenschaftlich und völlig in sein Spiel versunken, trug Tom Wessels seine Songs vor und überzeugte dabei auf der ganzen Linie. Gemeinsam mit Jonah spielte der junge Braker zum Abschluss „Sex on fire“ von Kings of Leon.

So wie Tom Wessels begeisterten auch Jonah das Publikum. Erst nach zwei stürmisch geforderten Zugaben durften sie die Bühne verlassen. Und fest steht schon jetzt, dass es auch im kommenden Jahr ein Weihnachtskonzert mit dem Duo geben wird. Das sagten Angelo Mammone und Christian Steenken dem Publikum fest zu. Weihnachten ohne ein Konzert von Jonah – das wäre für die Braker Fans inzwischen auch kaum noch vorstellbar.

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