LEMWERDER Gemeinsam mit vielen Gästen feierte Edith Loock mit einem Empfang im evangelischen Gemeindehaus in Lemwerder ihren 70. Geburtstag. Unter den Gratulanten waren neben Ehemann Klaus und den beiden Kindern Imke (38) und Heiner (37) auch Bürgermeister Hans-Joachim Beckmann mit Gattin Uschi, die Kirchenältesten Hermann Vetter und Klaus Rodiek, der inzwischen 80-jährige Pastor Rolf Jacobs sowie Pastor Thomas Cziepluch, ehemaliger Pastor in Lemwerder, mit Ehefrau.

Die Verwaltungsangestellte Edith Loock, geborene Logemann, hat mehr als 18 Jahre in der Gemeindeverwaltung Berne gearbeitet. Aufgewachsen ist sie in Hiddigwarden.

Vor fast 24 Jahren wurde sie vom damaligen Pastor Martin Carl (Kirchengemeinde Altenesch) und von Pastor Rolf Jacobs davon überzeugt, sich in den Kirchenrat wählen zu lassen. Seit dieser Zeit ist sie nun aktiv dabei.

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Seit nunmehr 14 Jahre ist Edith Loock nun die Vorsitzende des Gemeindekirchenrates Altenesch/Lemwerder. Seit über 20 Jahren singt sie außerdem im ökonomischen Singkreis mit.

2004 wurde Edith Loock vom damaligen Landrat Manfred Bergner mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. In der folgenden Zeit erhielt sie auch vom Landkreis Wesermarsch eine Urkunde als Auszeichnung für ihr ehrenamtliches Engagement. Für ihr Engagement für die Litauenhilfe – ein Caritas-Projekt – wurde sie ebenfalls ausgezeichnet. Daneben wurde ihr während des Empfangs für viele weitere „gute Taten“ gedankt.

Im Juni erst war Edith Loock mit Pastorin Ute Clamor und weiteren Mitgliedern der Kirchengemeinde in Litauen und hat sich vor Ort selbst ein Bild über Kinderheime und Hospize gemacht.

Im September 2001 war es Edith Loock möglich, mit ihrer Schwester Elli Brockmeyer das Grab ihres im Juli 1942 verstorbenen Vaters in Russland zu besuchen. Vermittelt wurde dieser Besuch durch die Kriegsgräberfürsorge. An der Feierstunde, die erst durch die damalige Grenzöffnung möglich wurde, nahmen auch Vertreter der Botschaft in Russland teil.

„Das war ein wirklich berührendes Erlebnis,“ sagte Edith Loock, zumal sie im Anschluss ihrer damals noch lebenden Mutter Frieda Logemann noch von ihren nachhaltigen Eindrücken von diesem Besuch berichten konnte.

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