Brake Der Nikolaus will in den Urlaub fahren und muss dringend seinen Flieger bekommen, die Heiligen Drei Könige haben sich in der Wüste verlaufen und die Herren Weihnachtsmänner haben ihre Frauen zum Treffen geschickt. Das Christkind hat die Vertreter der „Weihnachtsfabelwesen“ eingeladen, um verschiedenen Punkte des „Weihnachtsgeschäfts“ zu besprechen. Doch das Gespräch verläuft nicht so, wie es sich das Christkind erhofft hatte.

„Der G9 Weihnachtsgipfel“ lautete das Thema des Night Church Gottesdienstes, zu dem die Christuskirche Brake-Nord eingeladen hatte. Das Besondere an diesem Gottesdienst war, dass sieben Schüler der Fachschule Sozialpädagogik Elsfleth, diesen als Teil eines Schulprojektes im Rahmen ihres Religionsunterrichtes von Lehrer Fritz Pinne mitgestaltet hatten. Entstanden ist ein humorvolles Theaterstück, unter der Leitung von Kreisjugenddiakon Hauke Bruns und Dirk Jährig, als Vertreter der Kirchengemeinde Brake an der Weser.

Da saß nun das Christkind mit dem genervten Nikolaus, den Elfen und Gewerkschaftsvertretern Trixi und Jordi, Olga, der zweiten Frau von Väterchen Frost, Evelyn, der Ehefrau von Santa Claus, Helga, die Ehefrau vom Weihnachtsmann und der schwarze Pit, Bruder einer der Heiligen Drei Könige. Das Christkind stellte die Frage in den Raum, ob das „Event Weihnachten“ noch eine Veranstaltung ist, die sich lohnt durchzuführen. Bevor aber diskutiert werden konnte, mussten noch die Regularien geklärt werden. Angie Gabriele überprüft die Anwesenheit. Auch die Hymne „Last Christmas…“ wird angestimmt.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Hier zeigt sich, dass einige der Anwesenden genervt sind. Evelyn lamentiert darüber, dass „Clausi“ und sie keine Zeit mehr haben, und Olga mault, dass in den Unterlagen noch immer die erste Frau von Väterchen Frost aufgelistet sei. Auch die Elfen mischen sich ein und fordern endlich Urlaub.

Nikolaus, dem die Zeit unter den Nägeln brennt, versucht an die Botschaft von Weihnachten zu erinnern. „Damals wollten wir das Los der Kinder verbessern, die nichts haben und bekommen. Heute ist doch alles nur noch Kommerz.“ Das Publikum in der gut gefüllten Kirche amüsierte sich über die weltlichen Probleme der Fabelwesen – erkannte sich der ein oder andere doch selbst in den kleinen Streitigkeiten.

In dem Tohuwabohu wird das Christkind erst ganz ruhig, haut dann auf den Tisch und verlangt in einer kleinen Rede von allen zum Grundgedanken des Festes der Liebe zurückzukommen. Dieser Forderung kommen die anderen Fabelwesen nach und legen ihre Streitigkeiten bei.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.