Rodenkirchen Auch für die Rodenkircher Feuerwehr war 2014 ein ruhiges Jahr. Wie in den anderen Ortswehren der Gemeinde gab es für die Brandretter weniger Einsätze als in den Vorjahren, dennoch absolvierten sie insgesamt 1520 Stunden bei Einsätzen.

Hinzu kamen die üblichen Dienste mit 4523 Stunden, 632 Stunden auf Lehrgängen und 390 Dienstsportstunden. So kam für die derzeit 48 aktiven Mitglieder eine Gesamtzahl von 7065 Stunden zusammen, was einer durchschnittlich Zahl von 148 Stunden pro Kamerad bedeutete. Das wurde am Freitagabend während der Jahreshauptversammlung in der Markthalle bekannt. (Lesen Sie dazu auch den weiteren Bericht auf dieser Seite.)

Erfreulich ist dabei sicherlich, dass zwei Kameraden aus der Jugendwehr nun in die aktive Wehr wechseln und dort in Zukunft tatkräftig mitwirken werden.

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Gemeindebrandmeister Jörg Wiggers beförderte Nathalie Möller zur Feuerwehrfrau sowie Sebastian Rohde und Wyneken Spiekermann zu Feuerwehrmännern. Jörg Petermann wurde zum Oberfeuerwehrmann, Stefan von der Lieth zum Hauptfeuerwehrmann und Detlef Rohde zum Ersten Haupfeuerwehrmann ernannt.

Für die Ehrungen langjähriger verdienter Mitglieder war Bürgermeister Klaus Rübesamen zuständig. Er verabschiedete Gerd Ahlhorn in die Altersabteilung und überreichte ihm die Ehrennadel in Silber des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes mit einer entsprechenden Urkunde. Von den Kameraden aus Rodenkirchen erhielt der Kamerad eine Fotocollage als Dankeschön mit Rodenkircher Einsatzfahrzeugen bis ins Jahr 1933 zurück. Auch zu Ehren des vor 55 Jahren in die Feuerwehr eingetretenen Gerriet Bohlken erhoben sich die Kameraden und spendeten Applaus und ein dreifaches „Gut Wehr!“.

Das Niedersächsische Ehrenzeichen für seine 40-jährige Mitgliedschaft erhielt Jürgen Rohde, der ehemalige Ortsbrandmeister. Sein Bruder Detlef Rohde wurde für 35 Jahre mit einer Urkunde geehrt. Löschmeisterin Gesche Hartmann bekam einen hölzernen Wappenteller für ihre 25-jährige Mitgliedschaft und das Niedersächsische Ehrenzeichen. Vor zehn Jahren ist Tobias Hein in die Wehr eingetreten.

Die Wehr arbeitet auch an der Erstellung von Alarm- und Feuerwehrplänen für die gemeindeeigenen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen.

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