LEMWERDER Informationsvorführungen und Partystimmung waren angesagt. Mit Musik klang das Feuerwehrjubiläum aus.

Von Axel Zimmermann LEMWERDER - Reibungslos, hervorragend organisiert und einladend für jeden Besucher gestaltet war auch das Programm am Sonntag des großen Feuerwehrjubiläums in Lemwerder anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Ortswehr. Beginnend mit einem ökumenischen Gottesdienst im Festzelt unter dem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ wurde dieser Tag bei strahlendem Wetter eingeläutet.

Das Draisinenrennen, das bereits am Vortage ein Mordsvergnügen für Zuschauer und Teilnehmer dieser sportlichen Veranstaltung war, wurde am Sonntag noch bis 17 Uhr fortgesetzt. Es bildeten sich immer neue Gruppen von fünf Personen, die mit ihrer Körperkraft und Geschicklichkeit ihr Können unter Beweis stellen konnten.

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Auch Vorführungen wie ein Löschangriff von einer Weserfähre, eine Übung der DLRG Berne sowie der Rettungshundestaffel aus Wilhelmshaven, um nur einige der vielen Attraktionen zu nennen, begeisterten das Publikum.

Dazu gehörten natürlich auch die vielen Verkaufsstände mit Süßigkeiten und anderen Esswaren sowie Getränken jeder Art. Für die Kleinen drehte sich ein Karussell mit Autos und Motorrädern. Und wer die gesamte Szene aus 50 Metern Höhe betrachten wollte, hatte die Gelegenheit, sich in einer Gondel am Haken eines Krans hochziehen zu lassen.

Der Schlusspunkt des Jubiläums wurde mit einem äußerst gemütlichen Kaffeenachmittag im Festzelt gesetzt. Hier unterhielten die Egerländer, der Stedinger Shanty-Chor, eine Blaskapelle aus Bremen-Stuhr, die in bayerischer Tracht Musik aus dem südlichen Bergland der Bundesrepublik sehr getreu nach bayrischen Art zu Gehör brachte.

Einen großen Erfolg hatten auch die „Happy German Bagpipers“ eine Dudelsackpfeifer Gruppe mit den dazugehörigen Trommlern und dem Paukenschlägern. In original schottischer Tracht kam diese talentierte Musikgruppe aus Jade.

„So wie andere sich entschließen, bayerische Blasmusik zu machen, so sind wir auf die Idee gekommen, schottische Volksmusik mit original Instrumenten aus dem britischen Hochland zu machen“, sagte der Leiter der Gruppe Frank Paulat. Geradezu ein Novum waren da ihre Südamerikanischen Volksweisen und ein Boogie Woogie auf dem Dudelsack. Mit einem begeisterten Applaus wurden die Musiker und Musikerinnen verabschiedet und bildeten damit den Abschluss des viertägigen Jubiläumsfestes.

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