NORDENHAM Gut 120 Zuhörer haben am Sonnabend in die Jahnhalle eine starke Vorstellung der Coverband Mr. Police erlebt. Das Trio könnte seinen britischen Alter Egos von The Police locker die Show stehlen.

Das britische New-Wave-Trio hatte von 1977 bis 1983 große Chart-Erfolge mit Stücken wie „Message in a Bottle“. Die Band verstand es, zu damaliger Zeit im Mainstream ungewöhnliche Stilmittel wie zum Beispiel Reggae-Rhythmen mit eingängigen Refrains zu kombinieren. In der Rock- und Popgeschichte hat The Police heute einen festen Platz.

Da die Band The Police untrennbar mit dem Namen ihres Frontmanns und Bassisten Sting verknüpft ist, muss sich auch eine Coverband an dieser Größe messen lassen. Sting verfügt über einen (Kopf-)Stimmumfang von mehr als drei Oktaven, so dass vor allem die Gesanglinien eine Herausforderung darstellen. Bei Mr. Police übernahm Andreas Krumkühler diese schwierige Aufgabe und meisterte sie mit Bravour.

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Aber auch Boris Mönch ließ am Schlagzeug nichts anbrennen, während Wolfgang Volkens mit großer Hingabe das dezente, aber virtuouse Gitarrespiel von Andy Summers zurück auf die Bühne brachte.

Im Repertoire hatte Mr. Police alles, was das Herz begehrt: Von den fetzigen New-Wave-Stücken aus den späten 70er Jahren („So lonely“) über die absoluten Poprock-Klassiker der 80er („Every Breath you take“) bis hin zu Stings Solo-Hits in den 90ern („Desert Rose“) deckte die Truppe um „Krummi“ alle Schaffensphasen ihrer Vorbilder ab. Auch was Bühnenpräsenz, technische Ausstattung oder Arrangement anbelangte, wird bei dieser Band mit besonderer Liebe zum Detail gearbeitet.

Das Publikum dankte es und entließ die drei Musiker erst nach einem kräftigen Zugabenblock.

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