Friedrich-August-Hütte Tanzen für den guten Zweck: Das war auch dieses Mal das Motto bei „Rock in the Factory“. Auch wenn die Akustik in der Ausstellungshalle des Autohauses Gebrüder Müller nicht gerade optimal für ein Konzert ist, erlebten die Gäste am Sonnabend eine gelungene Party. Es war die 14. Auflage der Benefizveranstaltung, zu der Round Table Nordenham eingeladen hatte.

Mehr als 350 Besucher feierten bis halb vier in der Nacht, während sich draußen das Sturmtief Herwart bemerkbar machte. Schon bald nachdem die Osnabrücker Band mit dem so gar nicht zu der Wetterlage passenden Namen 30 Grad im Schatten die Bühne betreten hatte, zog es die ersten Partybegeisterten auf die Tanzfläche. Andere beschränkten sich aufs Mitsingen, begrüßten noch Bekannte, klönten oder stärkten sich draußen am Imbissstand erstmal mit einer Bratwurst.

Sängerin mit viel Energie

Die Band mit ihrem breiten Repertoire an gecoverten Pop- und Rocksongs und zahlreichen Medleys und Improvisationen machte ihre Sache jedenfalls richtig gut und sorgte schon bald für eine ausgelassene Partystimmung in Friedrich-August-Hütte. Ungewöhnlich war, dass der Schlagzeuger der Band zeitweise auch den Gesangspart übernahm – wie zum Beispiel bei dem Song „Altes Fieber“ von den Toten Hosen. Voller Energie präsentierte sich zudem Sängerin Iris mit vielen Publikumsanimationen.

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Bis halb zwei standen die vier Musiker auf der Bühne des Autohauses. Peter Jessen und Julian Schwuchow vom Round-Table-Organisationsteam waren sich einig: „Die sind echt stark mit ihrem Mix aus Rocktiteln und aktuellen Songs.“ Aber auch dem Nordenhamer Discjockey Pasco Schulz, der danach für die Musikauswahl verantwortlich war, gelang es, das Publikum zu begeistern, so dass die Tanzfläche während der gesamten Veranstaltung ungewöhnlich voll war.

Den Erlös der Benefizparty – die genaue Höhe muss noch ermittelt werden – will der Serviceclub in erster Linie dem Verein Jugendhilfe am Meer und dem Nordenhamer Kinderschutzbund zukommen lassen.

Aufräumen gehört dazu

Für die rund 20 Round Tabler, die die Party vorbereitet und ausgerichtet hatten, standen am Sonntag die Ab- und Aufräumarbeiten auf dem Programm. Für sie ist es eine Selbstverständlichkeit, dass die vorübergehende Partymeile stets blitzblank hinterlassen wird.

Unterstützung bekamen sie bei dem gemeinnützigen Projekt von Mitgliedern des Old Tables – das sind die über 40-Jährigen des Clubs – und von Aktiven des Ladies Circle.

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