Friedrich-August-Hütte Mit Nikolaus-Mützen, Rauschebärten und Rotröcken sind die Prime-Timer schon öfter aufgetreten. Affen- und Pandabärmasken waren auch schon im Spiel. Doch jetzt gibt es die Chance, Nordenhams Partyband Nummer eins einmal im Grusel-Outfit zu erleben: Prime Time tritt bei „Halloween in the Factory“ auf. Bei der Fete, die am Sonnabend, 27. Oktober, im Autos Gebrüder Müller über die Bühne geht, handelt es sich um eine Benefiz-Veranstaltung von Round Table.

Zum 15. Mal

Bereits zum 15. Mal richtet der Nordenhamer Service-Club eine große Party für den guten Zweck aus. Das bisherige Motto „Rock in the Factory“ haben die Round-Tabler abgewandelt, weil sie die Fete erstmals als Motto-Event präsentieren. „Motto-Partys wie der Ellwürder Karneval sind unheimlich angesagt“, weiß Pasquale Schulz. Daher haben er und seine Mitstreiter sich überlegt, dass sich der Factory-Fete mit dem Halloween-Thema ein neuer Schwung geben lassen könnte. Pasquale Schulz und Julian Schwuchow, der ebenfalls zum Organisationsteam gehört, machen kein Geheimnis daraus, dass die Besucherzahlen zuletzt rückläufig waren und daher frische Ideen her mussten.

Tickets im Vorverkauf für 13 Euro

Eintrittskarten für „Halloween in the Factory“ gibt es im Vorverkauf für 13 Euro bei Nordenham Marketing & Touristik, bei den Round-Table-Mitgliedern und online auf der Seite www.rt52.jp-labs.de. An der Abendkasse kosten die Tickets 15 Euro.

Die Party beginnt um 20.30 Uhr in den Räumen des Autohauses Gebrüder Müller an der Martin-Pauls-Straße 110. Einlass ist ab 19.30 Uhr.

DJ Pasco ist an dem Abend ebenfalls im Einsatz. Er sorgt in den Pausen und nach dem Prime-Time-Konzert für die Musik.

2017 hatte „Rock in the Factory“ rund 350 Partygänger in das Autohaus Müller gelockt, in den Jahren davor waren es immer um die 500. Dank der guten Umsätze an der Getränketheke hat sich die Veranstaltung zwar trotzdem gelohnt und unter dem Strich einen Spendenerlös in Höhe von 7500 Euro eingebracht. Aber die Round-Tabler möchten, dass die Hütte wieder richtig voll ist. „Daher geben wir ,Rock in the Factory’ ein neues Gesicht“, sagt Pasquale Schulz.

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Der Serviceclub hofft, dass möglichst viele Besucher sich verkleiden und das Gruselthema aufgreifen. Für die beste Kostümierung soll es einen Überraschungspreis geben.

Für Halloween-Atmosphäre sollen natürlich auch die Dekoration der Autohaushalle und die Bühnenkulisse beitragen. „Wir haben Spinnweben, Skelette und alles, was dazu gehört“, sagt Julian Schwuchow. Dass die 21 Club-Mitglieder, die bei der Fete ehrenamtlich im Einsatz sind, sich ebenfalls verkleiden, versteht sich von selbst.

Tabler an der Theke

In der Halle ist wieder eine lange Theke aufgebaut, an der die Round-Tabler die Bewirtung übernehmen. Das Außengelände wird zum Teil eingezäunt und damit in den Veranstaltungsbereich einbezogen. Dort steht an dem Abend ein Imbisswagen bereit, der diesmal von einem Profi betrieben wird.

Den Verwendungszweck der Spendengelder, die bei „Halloween in the Factory“ zusammenkommen, haben die Round-Tabler noch nicht genau festgelegt. Aber die grobe Richtung schon: „Wir wollen damit gemeinnützige Einrichtungen unterstützen, die Menschen nach schweren Schicksalsschlägen zur Seite stehen.“

Norbert Hartfil Redaktionsleitung Nordenham / Redaktion Nordenham
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