Brake Bianca und Danisha waren schon letztes Jahr dabei, alle anderen haben bereits privat zu Hause getanzt – beste Voraussetzungen, um das Becken beim Bauchtanzkurs des Braker Ferienpasses kreisen zu lassen.

Den richtigen Hüftschwung zeigt den zwölf Mädchen und einem Jungen Bauchtanzlehrerin Carola Schmidt. Ihr Münztuch, das typisch für orientalische Bauchtänzerinnen ist, fällt den Teilnehmern gleich auf: „Was ist das?“, fragt Emelie beim Anblick der Münzen. „Im alten Orient haben die Tänzerinnen früher ihre Gage an den Gürtel genäht; das sollen diese Münzen symbolisieren“, erklärt die Bauchtanzlehrerin. Bianca hat ein solches Münztuch ebenfalls zum Kursus mitgebracht. Sie ha es in Portugal auf einem Markt gekauft. Nun kann sie es direktausprobieren.

Die Kinder starten mit Auflockerungsübungen, um warm zu werden. Sie lassen die Beine und Hüften kreisen, schütteln die Hände aus. Dann schwangen die Sechs- bis Zehnjährigen wie eine Pflanze im Wasser hin und her, um die Armmuskulatur zu dehnen. „Stellt euch vor, ihr habt ganz viele Glöckchen und Trotteln umgebunden, die ihr jetzt ins Schwingen bringen müsst“, sagt Schmidt zu den jungen Teilnehmern. Die Kinder versuchen sogleich ihre Hüfte kreisen zu lassen und dazu Arme und Beine zu bewegen. Da kämpfen die jungen Bauchtänzer manchmal schon mit dem Gleichgewichtssinn.

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Zu den Tanzübungen gibt es moderne Chart-Musik. „Damit erreicht man die Kinder leichter, da die Musik ihnen vertraut ist“, erklärt Carola Schmidt. Die Gruppe singt dann auch leise zu den bekannten Melodien mit.

Anschließend probieren Kea-Marie, Michelle, Samira und die anderen erste Tanzschritte aus. Nach und nach erlernen sie Beckendrehung, Hüftschwung-, Seiten- oder Pendelschritt. Am Ende kombinieren sie acht Bewegungen zu einem kleinen Tanz. Das Tempo steigt – und damit auch der Spaßfaktor.


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Tanja Henschel Barßel / Redaktion Münsterland
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