Fedderwardersiel „Hinter Butjadingen als Veranstaltungsort stand in unserem Kalender zunächst noch ein großes Fragezeichen“, verrät Maik Böse von der Oldenburger Agentur Böse Events, die gemeinsam mit Melanie Schmidt von Tourismus-Service Butjadingen das erste Street-Food-Festival in Fedderwardersiel organisiert hat. Umso schöner, dass die Bilanz von der Premiere rundum positiv ausfällt. Aus dem Frage- ist damit ein Ausrufezeichen geworden.

An allen drei Tagen lockte das Festivals jeweils um die 2000 Besucher in den Fedderwardersieler Hafen. So standen unterm Strich genau die 6000 Besucher, auf die Maik Böse gehofft hatte. Sowohl Einheimische wie auch viele Touristen waren gekommen, um sich das bunte kulinarische Angebot im Hafen mit Garküchen und mobilen Verkaufsständen nicht entgehen zu lassen. Egal, ob Burger mit besonderen Dressings, afrikanische Teigtaschen oder süße niederländische Poffertjes – überall lockten besondere Gaumenfreunden.

„Wir haben bewusst das Street-Food-Festival mit dem Kunsthandwerker- und Bauernmarkt zusammengelegt, damit beide Seiten voneinander profitieren können“, sagte Melanie Schmidt. Und sie freute sich darüber, dass diese Rechnung auch aufgegangen ist.

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Unter den Gästen befanden sich viele Familien, die vollauf auf ihre Kosten kamen. Denn die Agentur legt Wert darauf, dass bei ihren Events für alle Altersgruppen etwas dabei ist. Kinder konnten sich auf einer Hüpfburg austoben oder sich die Haar flechten lassen. Für die Erwachsenen gab es Live-Musik.

Da bis auf einen Guss am Sonntagnachmittag auch das Wetter mitspielte, gab es nur zufriedene Gesichter. Somit stehen die Chancen gut, dass das erste Street-Food-Festival in Fedderwardersiel nicht das letzte gewesen ist.

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