Fedderwardersiel Im Nationalparkhaus in Fedderwardersiel wird an diesem Sonntag, 15. März, um 11 Uhr die neue Sonderausstellung „Am Meer“ eröffnet. Zu sehen sind Werke der Künstlerin Ursel Koop aus Abbehausen und Scrimshaw-Arbeiten von Gert Rosenbohm aus Brake.

Ursel Koop präsentiert Malerei, Drucke und Collagen. Sie zeigt ausgewählte Motive aus Fedderwardersiel sowie farbenfrohe Bilder über die maritimen Schätze ihrer Heimat. Die Werke hat sie teils eigens für die Sonderausstellung im Nationalparkhaus angefertigt; sie waren bislang also noch nie zu sehen.

Gert Rosenbohm zeigt im Museum ausgewählte Scrim-shaw-Arbeiten. Dabei handelt es sich um eine etwa 200-Jahre alten Technik, mit der Seeleute kleine Kunstwerke in Walknochen ritzten. Die Werke, die in der Sonderausstellung zu sehen sein werden, entstammen Gert Rosenbohms privater Sammlung.

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„Die Liebe zum Wasser und zum Meer verbindet uns und unsere künstlerischen Aktivitäten“, sagen Ursel Koop und Gert Rosenbohm über sich selbst. Die Ausstellung mit ihren Arbeiten läuft bis zum 17. Mai im Nationalparkhaus und ist zu den üblichen Öffnungszeiten des Museums zu sehen. Bei der Ausstellungseröffnung am Sonntag ist der Eintritt frei. Es wird eine musikalische Begleitung sowie einen anschließenden Sektempfang geben.

Begleitend bietet das Nationalparkhaus Sonderveranstaltungen an, die sich mit den Inhalten der Ausstellung befassen. Am Dienstag, 31. März, ab 19 Uhr hält Gert Rosenbohm einen Vortrag unter dem Titel „Scrimshaw – eine vergessene Kunst?“. Am 7. Mai ist der Braker noch einmal als Referent an der Reihe. Dann lautet sein Thema ab 19 Uhr „Der historische Walfang“.

Am 5. April, gibt es eine Scrimshaw-Vorführung, bei der man Gert Rosenbohm über die Schulter schauen kann. Auf Übungsplättchen können Besucher sich selbst in der Ritzkunst versuchen. Zusätzlich findet an dem Tag von 11 bis 17 Uhr ein kleiner Kunstmarkt mit Werken von Ursel Koop im Museum statt.

Detlef Glückselig Butjadingen / Redaktion Nordenham
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