Elsfleth „Sehr zufrieden“: Das sei der Gemütszustand der Schausteller des Elsflether Krammarktes am Montagvormittag, erklärte deren Sprecher Dietrich Meier in einer Sitzung des Ausschusses für Marktwesen und Touristik. Meier lobte die Stadt Elsfleth für ihr Engagement – wohlwissend, dass es immer schwieriger werde, Schausteller für derlei Festivitäten zu finden: „Es ist schön, dass hier an so einer Traditionsveranstaltung festgehalten wird.“

Und Andreas Haane, der sich als Mitarbeiter der Verwaltung um die Organisation des Krammarktes kümmert, bestätigte: „Ich telefoniere mir jedes Jahr die Finger wund, um Schausteller zu finden.“

Im Festzelt ist der Samstag gut gelaufen, berichtete Marktmeister Werner Ahlers. Auch die Cocktailbar habe sich getragen. Aber am Sonntag sei das Publikum im Zelt überschaubarer gewesen. „Wir müssen überlegen, wie wir da in Zukunft mehr Attraktivität reinkriegen“, sagte der Ausschussvorsitzende Thorsten Böner (UWE).

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Kritik gab es hingegen an der Akustik im Zelt: Die Rede von Bürgermeisterin Brigitte Fuchs sei kaum zu verstehen und auch die Musik im hinteren Teil nicht klar zu hören gewesen, merkte Sylke Menger, die dem Ausschuss in Sachen Marktfragen beratend zur Seite steht, an.

Was dem Krammarkt-Sonntag auch nicht gut stehe, seien Schausteller, die zu früh ihre Buden schließen, sagte Dietrich Meier, der das bei einigen seiner Kollegen beobachtet hatte. Er bat die Stadt darum, ihrerseits an die Einhaltung der Öffnungszeiten zu erinnern.

Die Bürgermeisterin dankte allen, die zum Gelingen des Krammarktes beigetragen haben: „Und es haben sich unglaublich viele Leute beteiligt.“ Grundsätzlich gut angekommen sei auch die Prämierung der Wagen beim Umzug, so Brigitte Fuchs. An dem Konzept soll künftig festgehalten, die Bewertungskommission aber von drei auf mindestens fünf Personen vergrößert werden.

Anja Biewald Redakteurin / Lokalredaktion
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