SEEFELD Mit einer schnulzigen Heimatgeschichte der besonderen Art wartet die Theatergruppe des Seefelder Mühlenvereins bei ihrer neuen Inszenierung „Sehnsucht der Herzen oder Live-TV" auf. Die Zuschauer dürfen sich auf ein kitschiges Theaterstück im Rosamunde-Pilcher-Stil freuen, müssen sich aber auf zahlreiche Überraschungen gefasst machen.

Wer die Seefelder Theatergruppe um Regisseurin Heike Scharf kennt, wird wissen, dass nichts so ist, wie es zunächst scheint. Der jetzt gespielte Heimatfilm handelt von dem verwitweten alleinerziehenden Förster Hubertus, gespielt von dem Neuling Dittmar Sprekelmann, der als „gute Partie" der Bürgermeistertochter Resi (Anke Kloppenburg) den Kopf verdreht. Sie möchte ihn mit allen Mitteln vor den Altar zerren, doch dann begegnet der Förster seiner großen Liebe auf seiner Lieblingslichtung und es ist um ihn geschehen.

Der fast zweistündige Einakter wurde von den Darstellern wie immer selbst entwickelt. Heike Scharf gab lediglich ein Thema vor. Ohne Dreh- und Textbuch erarbeiteten sich die dreizehn Schauspieler ihre Rollen und benötigen während der Aufführungen somit auch keine Souffleuse.

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Besonderer Stress kommt in „Sehnsucht der Herzen" auf die Nebenrollen zu, die in etliche Kleider schlüpfen und die unterschiedlichsten Requisiten auf die Bühne tragen müssen. Man darf gespannt sein, wie sich die weiteren Neulinge Cornelia Jürgens, Anja Thümler und Roswitha Barre schlagen werden. In den weiteren Rollen spielen Anneliese Kling, Anke Lippert, Karin Rebmann, Anne Grabhorn, Meike Peschke, Heike Barre, Klaus Janssen und Irmgard Rüthemann.

Die Premiere findet am 6. November um 19 Uhr im Seefelder Mühlencafe statt. Weitere Aufführungen sind am 7., 8., 10., 13. und 14. November jeweils an 20 Uhr. Am 7. und am 14. November wird es jeweils ab 15 Uhr eine Nachmittagsvorstellung geben.

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