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Berne Wieder einmal voll auf ihre Kosten kamen in Berne die Fans von irischer und schottischer Folkmusik. Raven gehöre zur Kulturmühle, wie das Guinness oder der Whiskey zu Irland, heißt es auf der Homepage der Veranstalter.

Mitsingen und klatschen

Das sahen die vielen Anhänger der Oldenburger Folkgruppe offenbar genauso, denn gerne nahmen sie zahlreich unter den Apfelbäumen vor dem historischen Gebäudeensemble Platz, um ausnahmsweise „Open-Air“ den Liedern und dazugehörigen, amüsanten Geschichten von Peter Warrelmann, Petra Klein, Michael Jaeschke und Christian Macha zu lauschen.

Zu viel mehr als zum „norddeutschen Sitztanz“ ließ sich das gut gelaunte Publikum trotz mehrfacher Aufforderung allerdings nicht hinreißen, obwohl dieses Mal ausreichend Platz vorhanden gewesen wäre. Aber das lag wahrscheinlich am fehlenden Beat, mit dem Tontechniker Markus Sander anfangs etwas zu kämpfen hatte, mutmaßte Warrelmann scherzhaft. Das Mitsingen oder Klatschen im Takt fiel dem Publikum dagegen wesentlich leichter.

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Mit Liedern von Menschen, die ihr Glück in der Ferne suchen, von schönen Frauen, unglücklichen Lieben, mutigen Helden und den dortigen Nationalgetränken nahm Raven das Publikum musikalisch mit in die schottischen Highlands, die grünen Hügel Irlands und in die urigen Pubs.

Typische Klänge

Geige, Mandoline, Whistle oder Bodhrán sorgten dabei für den typischen Klang, der diesen Folk ausmacht. Aber auch auf Gälisch und A-Cappella zeigten die vier Freizeitmusiker, die am 20. September das 35-jährige Bestehen der Band feiern, ihr Können.

„Wir mögen schottische und irische Musik gerne, aber weder die Kulturmühle noch Raven kannten wir bisher. Nach der Ankündigung in der NWZ  und der Tatsache, dass das Konzert draußen stattfindet, waren wir neugierig“, erzählten Marlene und Gerd Gerdes, die eigens aus Nordenham anreisten und den lauen Sommerabend in der Kulturmühle genau wie die vielen anderen Zuschauer sehr genossen.

Bei Würsten vom Grill, für die das Kulturmühlen-Vorstandsmitglied Clemens Rittel zünftig im Schottenrock sorgte, und natürlich den passenden Getränken verging der Abend mit Raven wieder einmal viel zu schnell und ließ das Publikum nach mehr als zweieinhalb Stunden und nicht ohne Zugaben beschwingt den Heimweg antreten.

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