Eckfleth Alle Wünsche erfüllt: Mit einem heißen Programm an einem heißen Julinachmittag starteten die Grünröcke am Sonnabend im Festzelt auf dem Eckflether Dorfplatz mit dem bunten Nachmittag für alle Generationen in das dreitägige Moorriemer Schützenfest. Für „alle Generationen“, das hieß nicht nur Musik, Show und Sketche, an denen die Gäste im rappelvollen Zelt ihren Spaß hatten, auch der Schützenverein hatte seine Mitglieder aller Generationen motiviert, sich an der Programmgestaltung zu beteiligen und dass den Schützen Jahr für Jahr immer wieder neue Highlights einfallen, wurde mit Beifall und Jubel honoriert.

Gewohnt locker – trotz tropischer Temperaturen – führte Conférencier Jens Cordes durch das kunterbunte Programm, er lockerte gut gelaunt seine Moderation mit plattdeutschen Döntjes und einem Tänzchen mit Königin Anke Koopmann auf. Bestens aufgelegt war auch die „Hausband“ des Schützenvereins, die Moorriemer Quetschkommoden hatte ihr Repertoire ebenfalls auf alle Generationen abgestimmt.

Krachledern, wie die Jungs von „VoXx-Club“ starteten die Schützenmänner mit dem leicht verspäteten Maibaum-Lied in die Programmabfolge. Für eine blumige Hommage an weiße Rosen aus Athen und Tulpen aus Amsterdam hatten Petra und Mareike ihr Sparschwein zertöppert, um danach, wie alle Besucher beim Bingo-Spiel das Glück herauszufordern. Auch als „Bingo-Bär“ machte Jens Cordes eine stattliche Figur: „Die Maße stimmen!“

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Einer der vielbejubelten Höhepunkte war zweifellos der Auftritt der Volti-Mädchen des Moorriemer Reitklubs. Auf dem Holzpferd bot die junge Truppe in tollen Kostümen eine atemberaubende Show, gespickt mit Akrobatik, Körperbeherrschung und Eleganz.

Auf dem „Highway to hell“ ließen die jüngeren Schützenjungs ihre Hosenbeine flattern und behaupteten unwidersprochen „We can dance!“ Durften trotz der Hitze an diesem Nachmittag die grauen Zellen in Schwung gebracht werden? Für das Königspaar Anke und Jens war die Quizrunde mit Fragen rund um die Moorriemer Geschichte eine leichte Hürde. Königin Anke gewann den Wettbewerb knapp vor ihrem Mitregenten.

Wie war es früher? Wie ist es heute? Die jüngsten Schützen hatten sich kundig gemacht und herausgefunden, wie unter anderem eine Liebeserklärung anno dazumal klang, und wie heutzutage ins Handy gesäuselt wird: „Ey, Baby – was geht ab?“ Zu einem kleinen Rendezvous reiste die nächste Schützentruppe mit einem „Taxi nach Paris“ und mit dem „Knallroten Gummiboot“ an die Nordseeküste, um schließlich „Völlig losgelöst von der Erde“ mit den Pappraketen im All zu verschwinden. Den ultimativen Programmpunkt absolvierten die „Sexy Boys“ mit ihren schwarzen Schirmen. Der Regengott ließ sich vom Schirmzauber aber nicht beeindrucken, so blieb es nur verbal dabei: „I’m singin’ in the rain“ – auch eine tolle Trockenübung!


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