ELSFLETH „Ja, ich will!“ Wer diese Worte ausspricht, tut das in der Zuversicht, die Ehe möge ein Leben lang halten. „Ja“ gesagt haben in diesem Jahr auch zwölf neue Azubis der Omni-Pac – zumindest erst einmal für die Zeit ihrer Ausbildung, eine Verlängerung der „Ehe“ mit dem erfolgreichen Elsflether Unternehmen wird angestrebt.

Praktikum ist Pflicht

Firmenchef Jürgen Sender sieht durchaus Parallelen zwischen Partnersuche und dem Kennenlernen des Ausbildungsplatzes. „In unseren Kulturen wird sich kein Mann verloben, ohne die Braut zu kennen. Die ’Verlobungszeit’ haben unsere neuen Azubis bereits während eines zweiwöchigen Praktikums absolviert, so gab es genügend Möglichkeiten, die ’Braut Omni-Pac’ in- und auswendig kennen zu lernen, bevor sie sich zum Ausbildungsantritt entschlossen. Wenn die jungen Männer in ihre entsprechenden Abteilungen gehen, ist ihnen dort nichts mehr fremd."

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Wie sind die Produktionsabläufe, was erzählen die künftigen Kollegen, wo sind Kantine und Sozialräume, welche Zukunftsperspektiven bieten sich? Diesen Fragen waren die künftigen Azubis während ihrer „Omni-Pac-Rallye“ in der Praktikumszeit nachgegangen, um herauszufinden, ob der Betrieb zu ihnen passt.

Meister sind mit dabei

Personalleiter Rainer Miehe: „Das Praktikum bei uns ist Pflicht, um einen Ausbildungsplatz zu bekommen, es hilft aber auch, den Sprung vom Schuldasein in die Berufsausbildung weich abzufedern.“ In den Findungsprozess bei der Einstellung neuer Azubis werden auch die Vorarbeiter und Meister mit einbezogen.

Derzeit beschäftige die Omni-Pac 45 Azubis und sei in Elsfleth und Umgebung mit Abstand der größte Ausbildungsbetrieb, fuhr Miehe fort, die Erfolgsquote bestandener Prüfungen läge bei 99.9 Prozent. Mit der alljährlichen Einstellung junger Auszubildender deckt die Omni-Pac die natürliche Fluktuationsquote im Mitarbeiterbestand ab.

Jürgen Sender betonte weiter: „In unserem Betrieb bilden wir für den eigenen Bedarf und nicht für die Straße aus, alle Azubis können sich ernstliche Hoffnungen machen, später als Facharbeiter weiter beschäftigt zu werden. Im Übrigen sind zehn Prozent unserer Belegschaft Auszubildende – sollte es dafür mal einen Preis geben, dann müssten wir den kriegen!"

Gute Chancen

Eine Ausbildung als Verpackungsmittelmechaniker treten Steffen Melius, Andre Lukas, Paul Hentschel. Wilhelm Miller, Andrej Oreschko, Jonas Lübben und Tobias Wolter an, Industriemechaniker werden Pascal Gugel, Markus Heidenreich, Marcel von Waaden und Marco Haase, Tobias Ostendorf-Walter beginnt seine Ausbildung zum Industriekaufmann.

Begrüßt wurden die „Neuen“ von Jürgen Sender, Rainer Miehe und dem Betriebsratsvorsitzenden Peter Weipper.

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