ABBEHAUSEN ABBEHAUSEN - Ihr traditionelles Labskausessen haben die Mitglieder des Bürgervereins Ellwürden nicht nur für einen gemütlichen Abend mit Musik und Tanz genutzt. Die Spielschar des Bürgervereins sorgte mit einem komödiantischen Einakter auch für eine lustigen Abwechselung, bei der die Lachmuskeln eifrig trainiert wurden.

Zuvor aber ehrten der 2. Vorsitzende Norbert Hartfil und der 3. Vorsitzende Heinrich Schröder sowie die stellvertretende Schriftführerin Silvia Naumann etliche langjährige Mitglieder. Hartfil sprach von derzeit 1050 Mitgliedern im Bürgerverein und freute sich, einige davon für ihre langjährige Treue ehren zu können. Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft im Bürgerverein Ellwürden wurden Ursula und Gerold Büsing sowie Irmgard Hartfil und Helga Metan jeweils mit einer goldenen Nadel und einem Blumenstrauß geehrt. Bei den abwesenden Richard Hartfil, Menno und Rita Feldhoff, Anita Finke, Gisela Heuwinkel sowie Ella Oppermann wird die Ehrung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Gerriet und Elli Brödje, Egon und Margret Harms, Aenne Hilger sowie Emil und Waltraut Segebade erhielten für ihre 40-jährige Mitgliedschaft Urkunden und Blumensträuße. Auch bei den nicht anwesenden Hartmut und Ilse Schmidt sowie Bärbel Janßen werden die Ehrung nachgeholt.

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Seit 25 Jahren gehören Ingrid Döring, Detlef und Edelgard Marenke, Wilfried und Anke Wehofsky sowie Horst und Christa Wreden dem Bürgerverein an. Sie erhielten jeweils eine silberne Ehrennadel und einen Blumenstrauß. Ebenfalls seit 25 Jahren Mitglied im Verein sind Christa Burhop und Fredo Saueressig.

Nach den Ehrungen wurde Theater gespielt. In dem plattdeutschen Lustspiel „Hond oder Has“ von Autor Werner Harsch, Heinz Schweers hat das Stück ins Plattdeutsche übersetzt, sorgte nicht nur die verschwundene Dackelhündin „Muschi“ für Aufregung unter den Dorfbewohnern. Auch ein vermeintliches Geburtstagsgeschenk mit reizvoller Wäschebeilage für den Hausherrn Gustav, gespielt von Fred Manthei, fand zunächst nicht seinen korrekten Empfänger.

Während die neugierige Nachbarin (Hannelore Hoffmann) den etwas schusseligen Wachtmeister Blümchen (Hendrik Lübben) anspornte, sich um die verlorene „Muschi“ zu kümmern, vergaß Opa Ruffer (Karl-Heinz Hienen) zwar seine Hose anzuziehen, aber nicht, wem er das „Geburtstaggeschenk“ eigentlich überreichen wollte. Der Opa fühlte sich trotz seines Alters noch geschäftstüchtig genug und überrascht damit nicht nur die Hausbewohner, sondern auch die Tochter des Hauses (Carina Böse). Sie träumte von einem eigenen Kosmetik-Studio. Für sie war das Päckchen bestimmt. Es enthielt jedoch nicht nur den Mietvertrag für den Laden.

Hausfrau Else (Ute Löning) sorgte sich derweil, ob ihr Braten in der Pfanne einem Hund, einer Katze oder einem Hasen glich. Opas Schlachtruf dazu lautete: „Kopf weg, Stert weg: n' Has!“

Die 155 Gäste spendeten den Akteuren nach der Aufführung einen donnernden Applaus.

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