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Brake Ungewohnt politisch und doch voller Sehnsucht und Gefühl präsentierte sich die vom Kulturkrach-Verein organisierte Konzertreihe „Drei bis 5“ bei ihrer jüngsten Auflage. Zu Gast war der Musiker Christian Falk (29, Bremen), der vom Cellisten Friedemann Eich (24, Moormerland) begleitet wurde.

Christian Falk hat seine Musik zum Beruf gemacht und tourt seit einigen Jahren quer durch die Republik. Auch in Brake war er schon mehrfach, zuletzt während der Sommerlounge an der Kaje. Bei „Drei bis 5“ spielte Falk aber erstmals in Begleitung seines langjährigen Cellisten, dem Musikstudenten Friedemann Eich. Und was sie spielten, begeisterte das Publikum im Café zum Fischer in der Breiten Straße von der ersten bis zur letzten Note.

Falk begleitete sich selbst auf der Gitarre; aber gerade die mal getragenen, mal schnellen Töne des sehr gut gespielten Cellos verliehen dem Auftritt das gewisse Etwas. Sie hoben den poetischen Singer-Songwriter Pop von „sehr gut“ auf „herausragend“. „Es ist mir wichtig, dass meine Lieder etwas aussagen“, erklärte Christian Falk dem Publikum. Und dabei klammert er das Politische nicht aus, wie er eindrucksvoll beispielsweise bei dem Lied „Salzwasser“ unter Beweis stellte. Ein Lied, welches sich mit Alan Kurdi beschäftigt, dem Dreijährigen, dessen Leben ein so tragisches Ende fand.

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Auch wenn Christian Falk selbst sagte, dass politische Kleinkunst, zu der er auch seine Musik zählt, heute wichtiger denn je ist, sparte der Bremer nicht an zarten, sehnsuchtsvollen oder auch unglücklichen Tönen. Ob nun „Dein Geruch bleibt“, „Lieblingspizzeria“ oder „Amelie“: Abwechslungsreich war das heimelige Konzert im Café zum Fischer allemal. Und Gelegenheit zum Mitsingen gab es auch, was vom begeisterten Publikum auch gerne genutzt wurde.

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