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Einsatz An Der Berner Juliusplate
Mann verschwindet am Weserstrand – Großaufgebot sucht ihn

BRAKE Eine Wiedergeburt als Ameise brauchen die Besucher des Fischerhauses nicht zu befürchten, wenn ihnen David Safier am Donnerstag, 6. September, um 19.30 Uhr sein „Mieses Karma“ vorstellt. Der bisher nur als erfolgreicher Drehbuchautor bekannte Schriftsteller wurde zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe vom Verein „Kultur im Fischerhaus“ engagiert. Es ist der erste Roman von Safier, erläuterten Wilhelm Schwarz und Fokke Oltmanns vom Verein bei der Vorstellung des Programms. Der Abend wird in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Gollenstede angeboten, die dafür auch Karten im Vorverkauf anbietet.

Das „Miese Karma“ lebt durchaus von Kuriositäten, wenn eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin auf Erden von einer russischen Raumstation erschlagen wird und im Jenseits die Reinkarnation als Ameise durchlebt.

„Wie Diven lieben“ verklickern Sonja Firker und Hans-Jürgen Osmers am Donnerstag, 27. September, 20 Uhr. Firker, bereits als „Mellow Melange“ in Brake bekannt, macht sich über die kuriosesten Eigenarten der großen Diven des 20. Jahrhunderts her. Marlene Dietrich, Zarah Leander, Marilyn Monroe, Edith Piaf und Madonna, Kultfiguren mit vielen Geheimnissen schaut die Firker hinter die Fassade. Außerdem gibt sie den Gästen Anleitungen, um selbst eine Diva werden zu können.

Im Stollen eines stillgelegten Silberbergwerks tritt Volkmar Staub (auch kein Unbekannter in Brake) am Mittwoch, 10. Oktober, um 20 Uhr im versteckten Archiv der Bundesregierung einen Null-Euro-Job als kabarettistische Ich-AG an. Dort stößt er auf kulturelle Ablagerungen, die der Nachwelt den Eindruck von einer Rede-Demokratie erwecken. Da helfen nur noch „SprengSätze“, Blindgänger ticken anders.

Voll im Trend liegt am Donnerstag, 15. November, 20 Uhr, die Veranstaltung mit dem irischen Duo „Fairing“. „A Living Tradition“ heißt das neue Programm von Ursula und Frank O’ Keeffe aus Kenmore. Sind es Dias zur Musik oder Musik zu Dias? In beidem spiegeln sich die wesentlichen Schönheiten der irischen Landschaft wieder. Traditionelle Musik gehört zum Leben eines Iren wie der Ort in dem er aufgewachsen ist. „A Living Tradition“ ist eine einzigartige Mischung aus Liedern, Tänzen, Geschichten und Bildern von der Landschaft und ihren Menschen.

Ob er das Jahr 2007 lieber wieder zurückgeben oder so annehmen will, wie es gelaufen ist, entscheidet der Zuschauer am Montag, 3. und Dienstag, 4. Dezember, jeweils 20 Uhr, beim kabarettistischen Jahresrückblick 2007. „Storno“ heißt das Programm, mit dem die im vergangenen Jahr im Fischerhaus umjubelten Thomas Philipzen, Jochen Rüther und Harald Funke dem scheidenden Jahr ihren Stempel aufdrücken. Allein das politische Geschehen in der ersten Jahreshälfte macht neugierig auf die Analyse des Trios.

Karten gibt es im Vorverkauf ab etwa einem Monat vor der Veranstaltung im Reisebüro Wege und bei der Raiffeisenbank Wesermarsch-Süd (Weserstraße) sowie für die Safier-Lesung in der Buchhandlung Gollenstede. In Kürze wird das Programm auch im Internet erscheinen.

Mehr Infos unter

www.kultur-im-fischerhaus.de

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NWZ/BRAKE/.2

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