GROßENSIEL In Scharen sind am Sonnabend die Zuhörer zum Großensieler Hafen geströmt: Sie wollten auf keinen Fall das vierstündige Konzert der Partyband Prime Time verpassen. Schon am frühen Abend war in Bootshalle 4 die Zuschauerzahl vom vergangenen Jahr – damals waren es 1200 – überboten.

Der Hallenbesitzer und Mit-Veranstalter Henry Felske sah sich in seinen Bemühungen bestätigt, mit „Rock am Hafen“ ein weiteres Glanzlicht im Nordenhamer Terminkalender zu etablieren. Veranstalter waren – wie im vergangenen Jahr – die 14 Gewerbetreibenden der Werbegemeinschaft des Nordsee-Centers. Und die Besucherin Julia Wittje aus Nordenham durfte sich zu Beginn über ein vielstimmiges Geburtstagsständchen freuen.

Aus akustischen Gründen hatten die Veranstalter das komplette Hallendach mit Dämmflies versehen. Die bombastische Tonanlage schaffte es dann auch mühelos, jeden Zuhörer mit Songs zu versorgen, egal ob in oder vor der Halle. So konnten auch die Helfer des DRK und des THW zur Musik ihre Parkplatzzuweisungen und ihr Fahrleitsystem an die Autofahrer vermitteln.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

In der Bootshalle spielte die siebenköpfige Band Prime Time für die Zuhörer alte und neue Hits und bot dabei eine jedem entgegenkommende musikalische Vielfalt. Mit den großen Erfolgen von Michael Jackson, Robbie Williams, Billy Talent und Amy Winehouse hatten die beiden Sänger Tommy Marechal und Diana Schmidt schnell das Publikum auf ihrer Seite und die Spiellaune der Musiker übertrug sich auf die Partygäste.

Sie tanzten und sangen ausgelassen mit und feierten bis zum Ende der Rock- und Pop-Party. Für den richtigen Beat sorgten der Drummer Michael Ehre und Percussionist Raphael Funk. Dave Kramer am Bass und Sven Kretschmer an den Keys sowie Fete Eilers an der Gitarre setzten ebenfalls unüberhörbare Akzente und trugen zum guten Sound bei.

In vier Sets spielte Prime Time bis 2 Uhr nachts und danach wurde noch eine weitere Stunde Musik vom Band gespielt, um die Partygäste langsam auf den Heimweg zu schicken.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.