Nordenham Nicht alle mögen und kennen die Heavy Metal-Musik mit ihren vielen Subgenres, aber in Nordenham gibt es wirklich eine große Fangemeinde. Und man kennt sich in der Szene, in der es fast schon familiär zugeht. Rund 80 Fans zog es am Sonnabend in die Jahnhalle. Gleich drei Bands zeigten dort ihr Können.

Im Vorprogramm spielte zunächst die Melodic Death Metal-Band Adamant Mirror aus Nordenham. „Die sind richtig gut geworden“, fand nicht nur Merlin Rayner, der an dem Abend für die Lichttechnik verantwortlich war. Positiv fiel auch sein Urteil über die aus Hamburg angereiste Post-Hardcore/Rock-Band Infinity For Tomorrow aus. „Die können echt abreißen und heizen das Publikum so richtig auf. Und das, obwohl sie das letzte Mal vor zwei Jahren gemeinsam auf der Bühne gestanden haben.“

Gegen 22 Uhr legten dann die sechs Bandmitglieder der Hauptband It Never Ends los und begeisterten das Publikum mit ihrem Mix aus Metal und Scream und 15 selbst produzierten Songs.

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In der Nordenhamer Melodic Death Metal-Band gibt es gleich zwei Sänger, Alex Stührenberg und Julian Kluge. Kim Freese spielt die Lead- und Basti Sieghold die Rhythmusgitarre. Am Bass steht Luca Riese und am Schlagzeug sitzt Elias Zehl. „Wir haben unseren eigenen Stil und wollen nicht den stumpfen Metal. Deswegen bauen wir in unsere Musik viele Elemente anderer Richtungen ein“, erklärte Luca Riese.

Die Band, die im vergangenen Sommer ihre erste EP herausrausbrachte, schreibt die meisten Songs gemeinsam und probt in der Regel zwei bis dreimal pro Woche in ihrem Proberaum im Gewerbegebiet Friedrich-August-Hütte.

Mit ihrem ganz eigenen Stil hatte die Band auch in den vergangenen Jahren bei Band-Contests punkten können. Auch am Sonnabend zeigte sich das Publikum wieder begeistert.

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