Burhave Beste Unterhaltung wurde am Sonnabend im Burhaver Rathaussaal den 180 Besuchern des Adventsballs der Freiwilligen Feuerwehr Burhave geboten. Dafür sorgte die Theatergruppe der Ortswehr mit der Premiere des launigen Stücks „Glück im Spiel – Pech im Stall“.

Die Handlung rankt sich um den gemütlichen Bauern Christof Zwicky (dargestellt von Christian Dierks). Er findet einfach keine Frau und seine lieben Verwandten sind ihm auch keine Hilfe. Bevor die Hochzeitsglocken läuten, muss er jedoch einige Hindernisse aus dem Weg räumen.

Seine Ehefrau ist vor zwei Jahren gestorben, in der Altenpflegerin Karin Harzenmoser (Saskia Speckels) findet er eine neue Angebetete. Die muss sich jedoch erst einmal mit seiner Mutter Alma Zwicky (Wiebke Reinecke) beschäftigen. Die rüstige Dame ist aus dem Altenheim ausgebüxt und wird bereits erwartet von der Reporterin Vivien Laugenstängel (Daike Reinecke), die ihr einen dicken Scheck in die Hand drücken möchte. Da wird der Bruder Gert Zwicky (Sönke Kuiper) ganz hellhörig, der steckt nämlich in enormen Geldnöten.

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Schließlich spielt in dem ganzen Durcheinander auch der Cousin des Bauern, Hannes Zwicky (Arnke Höfers) eine wichtige Rolle, als wenig begabter Elektriker bringt er kein Licht ins Dunkel des ganzen Kuddelmuddels. Ganz zum Schluss betritt auch das „Urgestein“ der Burhaver Theaterleute, Willi Janßen, unter großem Beifall die Bühne und als ihr Verehrer entführt er Oma Zwicky mit seiner Harley Davidson.

Der launige Einakter „Glück im Spiel – Pech im Stall“ erntete viele Lacher, das Publikum belohnte die bestens agierende Darsteller mit viel Applaus. Zum guten Gelingen trug auch die Topusterin Janina Baldauf bei, Marion Rohde und Sonja Köchel hatten für die passende Maske gesorgt und für das Bühnenbild war Andreas Rohde zuständig.

Nach der Aufführung des Theaterstückes schwangen die Gäste zur Musik von DJ Mike Schultze das Tanzbein und versuchten ihr Glück beim Kauf der Lose für die reichhaltig gefüllte Tombola. Kaufleute aus der Umgebung hatten großzügig Preise spendiert. Wer sich Karten für eine weitere Aufführung sichern möchte, soll sich mit Alfred Chr. Reinecke unter Telefon   04733/1063 in Verbindung setzten. Am Sonnabend, 5. Dezember, öffnet sich der Vorhang noch einmal im Rathaussaal. Beginnt ist um 14 Uhr mit einer Kaffeetafel.

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