Abbehausen Die Weihnachtsfeier des Ummenschen Fundus’ ist seit jeher für die Senioren ab 70 in Abbehausen und Ellwürden eine feste Größe im Jahresplan. Sie sei eine ganz besondere Feier, denn sie fuße auf dem im 17. Jahrhundert hinterlassenen Vermächtnis der Gebrüder Ummen, erinnerte Bürgermeister Carsten Seyfarth in seinem Grußwort.

Die Weihnachtszeit, so Nordenhams Bürgermeister im Abbehauser Dorfkrug, bringe Menschen zusammen und schaffe Raum für Gemeinschaft. Im Doppeldorf werde diese Gemeinschaft gerade auch mit dieser Feier vorbildlich gelebt. Er freue sich deshalb ganz besonders auf einen schönen Nachmittag.

Und mit ihm freuten sich über 150 Gäste, die von den Gastgebern, Ortsbürgermeister Tobias Thormählen und Pastor Matthias Kaffka, begrüßt wurden. Insbesondere hießen sie aber auch die Mitglieder des Abbehauser Ortsrates willkommen. Diesmal seien die Vertreter des Ortsparlaments fast vollzählig dabei.

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Auf alle wartete bei Kaffee und Butterkuchen ein urgemütliches vorweihnachtliches Programm nach bewährtem Strickmuster: Die Kinder des Bürgervereins sangen „Stiefel raus, morgen kommt der Nikolaus“ und „Kling Glöckchen klingelingeling“. Levke Koch, Freda Oellrich, Cassandra Kittel, Mariella Benkel und Emily Bolte trugen weihnachtliche Gedichte vor. Die Mimen des Bürgervereins unterhielten mit drei lustigen Sketchen und der Chor „Wir sind wir“ der Abbehauser Landfrauen unter der Leitung von Edith Hedemann sang traditionelle und moderne Weihnachtslieder. Das Mitsingen war dabei nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich gewünscht.

Einen ganz besonderen Akzent setzte Edith Hedemann, als sie zum Abschluss der fast dreistündigen Feier noch einmal zur Gitarre griff und in einem spritzigen Solo ein Potpourri verschiedener alter Weihnachtslieder im Stil moderner Popmusik vortrug. Mit solchen Interpretationen, so die Chorleiterin, sei heute sicherlich auch die Jugend wieder für Weihnachten zu begeistern.

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