BRAKE Die Niederdeutsche Bühne Brake blickte in ihrer Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend im Hotel „Landhaus“ auf eine erfolgreiche Spielzeit 2007/08 zurück. Zu den Aufführungen kamen insgesamt 16 058 Zuschauer, im Durchschnitt 297 pro Vorstellung.

Die besondere Inszenierung „Düsse letzte Sommer“ besuchten allein 4005 Zuschauer. „Die Inszenierung ist ein riesengroßer Image-Gewinn für die Bühne“, stellte der Ehrenvorsitzende Arnold Cordsen fest.

Die Komödie „N‘ schöne Bescherung“ besuchten 3762 Zuschauer, das Weihnachtsmärchen „Der kleine Vampir“ begeisterte 4696 Besucher und „Meister Anneker“ hatte 3593 Zuschauer. Bühnenleiterin Doris Gomilar dankte allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne für ihr Engagement und würdigte die Leistung der 106 Mitwirkenden (ohne Bühnenbauer) mit eindrucksvollen Zahlen. In der Spielzeit fielen 480 Probenstunden und rund 10 500 Stunden bei 55 Aufführungen an. Das sind unterm Strich 438 Tage oder 1314 Arbeitstage.

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Für ihr zehnjähriges Engagement für die Niederdeutsche Bühne Brake wurden Lena Czerny, Angelika Büsing und Sandro de Brito Soares geehrt. Ebenfalls seit zehn Jahren dabei sind Anna Kreikebohm und Ellen Bövers. Der Bühnenvorstand ehrte außerdem Elisabeth Rohlfs und Heino Buerhoop für ihren Unermüdlichen Einsatz im Hintergrund. Bei den anstehenden Wahlen wurden die 2. Vorsitzende Gabriele Borries und Geschäftsführer Wolfgang Wöhler einstimmig wiedergewählt.

Ein Wermutstropfen in der Spielzeitbilanz ist das Ausscheiden der Theaterpädagogin Heike Scharf. Aus persönlichen Gründen steht sie der Theaterschule nicht mehr zur Verfügung. Die „Spökenkieker“ machen aber weiter, unter der Leitung von Frederike Gomilar und Annika Renken. „Das Engagement der jungen Leute ist gar nicht hoch genug zu bewerten und verdient jede Unterstützung“, betonte die Bühnenleiterin.

Probleme bereiten der Bühne die umfangreichen Sanierungs- und Brandschutzmaßnahmen im Berufsbildungszentrum. Wegen der Sanierungsarbeiten im Forumsbereich steht die Bühne nur eingeschränkt zur Verfügung, unter Umständen muss die für den 12. März vorgesehene Premiere des Schwanks „Mien Fro hett een Brögam“ verschoben werden.

Bei jeder Aufführung muss die Bühne künftig drei Personen abstellen, die vom Landkreis im Brandschutz unterwiesen worden sind. Der Landkreis hat außerdem veranlasst, dass die Türkontrollen wieder eingeführt werden.

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