Brake Auf fremde Hilfe angewiesen zu sein, ist vielen Menschen unangenehm. Wer rechtzeitig vorbeugt, kann diese unangenehme Situation deutlich entspannen. Das meinen Ilse Lochau und Gu-drun Hobbie vom Pflegestützpunkt Wesermarsch. Sie laden deshalb zum 1. Vorsorgetag des Landkreises Wesermarsch am Donnerstag, 27. Februar, ins Kreishaus ein. Von 13 bis 20 Uhr gibt es informative Referate rund um das Thema Vorsorge (siehe Infokasten links). Wichtig ist den beiden Frauen des Pflegestützpunktes, dass an diesem Tag umfassend, aber vor allem neu-tral informiert wird. Zudem, betonen Lochau und Hobbie, legen sie großen Wert darauf, dass die Besucher dieses Vorsorgetages ihre ganz individuelle Form der Vorsorge finden.

„Unser Angebot richtet sich an alle Interessierte“, betont Gudrun Hobbie. Deshalb entstehen für Besucher des Vorsorgetages auch keine Kosten. „Man kann sich einzelne Angebote aussuchen, man muss also nicht den ganzen Tag dabei bleiben“, ergänzt Ilse Lochau.

Neben dem Pflegestützpunkt präsentieren sich von 13 bis 20 Uhr weitere 16 Aussteller auf dem I. Vorsorgetag: Betreuungsgemeinschaft Wesermarsch, Seniorenservicebüro Nordenham, Seniorenservicebüro Ovelgönne, Vita Forum Nordenham, Christophorus-Haus mit Pflegedienst Christophorus mobil, Pflegeeinrichtung Haus Sandvoß, Seniorenheime Meenken, Gemeindeschwesternstation Ovelgönne, Sozialstation Stedingen, Mietertreff (Johanniter), Menübringdienst „Mahlzeit“ der evangelischen Kirche, Hospiz- und Sitterdienst des Diakonischen Werkes Wesermarsch, Trauertreff „Sonnenblume“, Hospizhilfe Nordenham, Barmer GEK und BKK Melitta Plus.

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Der Pflegestützpunkt Wesermarsch, der vom Landkreis im März 2013 in der Rönnel-straße 11 eingerichtet wurde, ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Pflege. Die Fachfrauen Gudrun Hobbie und Ilse Lochau informieren neutral und helfen bei allen auftretenden Fragen. Sie sind unter Tel 04401/8294820 erreichbar.

Im September vergangenen Jahres hatten sie einen Tag für Senioren in der Fußgängerzone veranstaltet. Das Interesse daran war sehr groß.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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