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ine sehr schöne Tradition, wie auf die Geburt des Babys in unserer Nachbarschaft aufmerksam gemacht wird“, freut sich Waltraud Ralle-Klein über eine an einer Hauswand in der Doris-Heye-Straße angebrachte Storchenfigur. Dass diese Tradition auch in Elsfleth bewahrt wird, freut Ralle-Klein nicht nur als Nachbarin, sondern insbesondere aus beruflicher Sicht – die beim CVJM-Sozialwerk Wesermarsch angestellte Pädagogin ist seit vielen Jahren in der mobilen Heilpädagogischen Hausfrühförderung tätig und leitet das Familien-und Kinderservicebüro (Fuks) in Elsfleth. Außerdem ist sie ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt.

Woher kommt aber nun die Überlieferung, wonach der Storch den Nachwuchs bringt? Ganz geklärt ist das, wie so oft, nicht. Aber vermutet wird, dass es damit zusammenhängt, dass der Storch ein Zugvogel ist. Seine Rückkehr aus Afrika im Frühjahr wurde in früheren Zeiten verbunden mit neu erwachendem Leben. Außerdem watet der Storch durchs Wasser, das wiederum als Symbol für Fruchtbarkeit und ungeborenes Leben gilt. Außerdem: Adebar wird der Storch meistens in Fabeln genannt – und dieses Wort leitet sich ab vom germanischen „auda“ (Glück) und „bera“(gebären). So erklärt sich auch, warum der Weißstorch schon immer als Symbol für Glück gilt.

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Ihre Fachbriefe haben jetzt Tim Oltmanns und Ilka Meinen im Kleinen Haus in Delmenhorst erhalten – zusammen mit weiteren 66 künftigen Bäcker-Gesellen. Tim Oltmanns wurde im Betrieb Bäckerei Heeren („Der Weserbäcker“) in Elsfleth ausgebildet und Ilka Meinen in der Landbäckerei zur Horst in Rodenkirchen (Alse). Beide werden nach erfolgreicher Ausbildung weiter in ihren Berufen arbeiten.

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