Trotz Urlaubs- und Ferienzeit konnten der Blutspendedienst und die Freiwillige Feuerwehr Bardenfleth zum Abschluss der Blutspendeaktion ein sehr gutes Ergebnis verzeichnen. Insgesamt 87 Spenderinnen und Spender, davon zwei Erstspender, waren im Eckflether Kroog zum „Dienst am Nächsten“ erschienen. (2012 waren es 59 Spender). Langjährigen Blutspendern sprach Ortsbrandmeister Klaus Speckels seinen Dank aus. Zum 50. Mal spendeten Wolfgang Wetjen aus Bardenfleth und Torsten Koopmann aus Köterende, seine 25. Spende lieferte Thomas Jochims aus Nordermoor. Für ein reichhaltiges Büfett mit stärkenden Getränken sorgten die Frauen der Feuerwehr, den Klönschnack über gehabten oder geplanten Urlaub gab es im Eckflether Kroog bei Kaffee, Brötchen und Salaten inklusive.

Der Gottesdienst unter freiem Himmel wurde zu Ehren vom Kirchen- und Bürgervereinsmitglied Jürgen Brandes, der leider Ende 2012 verstarb, in Fuchsberg gehalten. Am frühen Morgen hielt der Moorriemer Pastor Hans-Werner Boltjes am Dreiländereck, dort, wo das Ammerland, Oldenburg und die Wesermarsch zusammenstoßen, einen Feldgottesdienst ab. Zusammen mit dem Altenhuntorfer Bürgerverein wurde er organisiert. „Schön dass das Wetter mitspielt und so viele gekommen sind“, freute sich der Vorsitzende Martin Beck vom Bürgerverein. Die Moorriemer Quetschkommoden ersetzten die Orgel zum Gesang unter freiem Himmel in der Natur.

Gleich im Anschluss wurden sie beim Schießstand in Burwinkel erwartet. Bernhard Martens, Vorsitzender, sagte: „Es wurde wieder einmal Zeit, dass wir unsere Nachbarn einladen. Sie haben uns hier vor fünf Jahren am Burwinkler Damm in der Jagd- und Sportschießanlage so schön mit einem Kranz zur Begrüßung empfangen.“ Zu einem Tag der offenen Tür lud die Jägerschaft des Landkreises Wesermarsch die Moorriemer nun zu einer Unterweisung in die Schießkunst ein. Und es waren viele gekommen. Die Schießstände wurden von Rolf Heinemann, Insa Gloystein, Bernhard Martens, Ingo Wöbken, Hartwig Vögel, Heinz Deharde und Horst Menke betreut. Viele Gäste legten Flinte und Büchse an, um die Schießanlage einmal selbst zu erkunden.

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Pfarrer Karl-Heinz Vorwerk bedankte sich bei den Eltern der Erstkommunionkinder 2013 für die gute Zusammenarbeit und erhielt zu seiner Überraschung auch noch ein Dankeschön-Paket. Von jeder Familie wurden eine Flasche Rotwein und eine unterschiedliche Rose als Zeichen der Verschiedenheit aller Menschen überreicht. im Anschluss ans Grillen hatte der Pfarrer noch eine besondere Überraschung parat: Alle Eltern durften den Glockenturm erklimmen und einen wunderbaren Ausblick über Brake genießen.

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