Berne Ortsbrandmeister Stefan Krings ist erleichtert. „Die Feuerwehr Berne ist am Wochenende mit ihren Einsatzfahrzeugen und den Spinden endlich wieder in ihr Haus in der Ladestraße eingezogen“, berichtete er am Dienstag der NWZ . Und weiter: „Die meisten Arbeiten am Sozialgebäude und der neuen Fahrzeughalle sind mittlerweile abgeschlossen“.

Dass die Feuerwehrleute mit ihren Fahrzeugen und der Ausrüstung wieder an den angestammten Standort hinter dem Bahnhof noch in diesem Jahr zurückkehren können, zeichnete sich bereits im November ab. Da hatte im grundsanierten Feuerwehrhaus bereits die Ehrung von langjährig aktiven Feuerwehrkameraden stattgefunden.

Nun sind also auch die Einsatzfahrzeuge in der neu gebauten Fahrzeughalle „eingezogen“ – und der Ortsbrandmeister hofft, dass damit die Zeiten endgültig vorbei sind, dass Feuerwehrfahrzeuge aufgrund der engen baulichen Gegebenheiten beschädigt wurden.

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Nach intensiver Vorplanung, unter anderem weil der Kostenrahmen von 550 000 Euro unbedingt eingehalten werden musste, hatten die Umbau- und Neubauarbeiten im Oktober 2015 begonnen. Die Feuerwehrleute hatten sich dabei zu einer Eigenleistung in Höhe von rund 50 000 Euro verpflichtet.

Die Feuerwehrmitglieder haben insbesondere Malerarbeiten sowie Verlegungs- und Pflasterarbeiten erledigt. Mehr als 2500 Arbeitsstunden haben die Feuerwehrleute dadurch bisher abgeleistet, wenn alle Arbeiten ausgeführt sind, dann werden es um die 4000 Arbeitsstunden gewesen sein, schätzt Krings. Aber abgerechnet wird natürlich erst am Schluss.

Denn tatsächlich gibt es jetzt erstmal eine kurze Unterbrechung der Arbeiten. Ab Mitte Januar soll es dann weitergehen mit dem Einbau einer Absauganlage und der Stiefelwaschanlage. Auch bei diesen Abriss- und späteren Einbauarbeiten werden die Feuerwehrleute wieder fleißig mit dabei sein.

Wenn das Wetter mitspielt, sind dann im Frühjahr die abschließenden Arbeiten geplant – der Parkplatz soll gepflastert werden, ein Weg angelegt und ein neuer Turm errichtet werden.

Die Ortswehr hat einen acht Meter hohen und 7,5 Tonnen schweren Aluminiumturm von der Firma Aljo günstig übernehmen können. Dieser Turm wird – wie zuletzt der alte – für Ausbildungszwecke genutzt.

In seine Erleichterung, dass der Umzug erfolgt ist, schließt der Ortsbrandmeister auch einen Dank an das Busunternehmen Schnare ein. Hier hatte die Feuerwehr seit April ihr Zuhause. „Die Zusammenarbeit hat reibungslos geklappt“, sagt Stefan Krings.

Torsten Wewer Kanalmanagement / Redakteur
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