[SPITZMARKE]BERNE BERNE/RDJ - In einigen Bundesländern haben die Sommerferien und die Urlaubszeit bereits begonnen. Das merken auch Christel und Olaf Brammer auf dem Campingplatz Juliusplate. Allmählich füllt sich der Platz an der Weser.

Die Dauercamper haben ihre Stellplätze pünktlich zum Saisonbeginn am 15. April bezogen. Zu ihnen zählen Beate und Heinz Stau aus Delmenhorst, die die Juliusplate bereits seit 1991 aufsuchen, sowie Waltraud und Eberhard Duwe aus Lemgo, die hier ihr achtes Jahr verbringen. Beide Ehepaare schätzen besonders den alten Baumbestand auf dem Platz sowie die Nähe zu Wasser und Strand. Für Eberhard Duwe hat der Platz noch eine Besonderheit. „Hier darf ich meinen Hund Mano mitbringen, das ist nicht überall möglich“, sagt der 75-Jährige. Für alle aber ist das Campen die Sehnsucht nach frischer Luft und die in den Jahren gewachsene Gemeinschaft Gleichgesinnter.

Seit 1982 betreibt Olaf Brammer den Campingplatz. „Vielleicht hat mich damals der Teufel geritten“, erinnert er sich an seine Anfänge. Heute steht er voll hinter seiner Entscheidung, „auch wenn es ein teures Hobby ist.“

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Brammer lobt besonders den Einsatz seiner Frau: „Ich bin tagsüber im Bildungswerk Osterholz tätig. Dann sorgt meine Frau hier für den reibungslosen Ablauf.“ Zwischen dem Empfang, dem kleinen Kiosk und dem Rasenmäher pendelt Christel Brammer hin und her und umsorgt ihre Gäste.

Seit Jahren ist der Campingplatz Juliusplate auch Anziehungspunkt für die Moto-Guzzi-Freunde aus allen Teilen Deutschlands. Und am Pfingstsonntag machen vornehmlich Radfahrer hier Station, wenn die Brammers zum Jazzfrühschoppen einladen.

Am 1. Oktober ist Saisonende. Dann wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist, abgebaut, denn die Herbst- und Winterstürme haben den Platz schon so manches Mal unter Wasser gesetzt.

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