Friedrich-August-Hütte Frau Pieper ist entsetzt, hat sie doch ihren Chef Richard Henning ermordet im Büro aufgefunden. Schnell ist der Polizist Schulz vor Ort, doch die Leiche ist verschwunden. „Oh, oh, das wird dem Kommissar gar nicht gefallen“, bekommt sie zu hören. Ein wenig mulmig ist ihr schon, als Kommissar Brockmann erscheint, doch dann erkennt sie in ihm einen alten Jugendfreund – und der Respekt ist wie verflogen. Trotzdem – die Leiche bleibt verschwunden, und auch die Ehefrau und die Angestellten können den Mord kaum glauben. Zur Aufklärung können sie nicht viel beitragen, bis dann doch alles anders kommt. Und Frau Pieper die Ermittlungen selbst in die Hand nimmt.

Ebenso wie die Premiere finden am Freitag, 24. Oktober, am Mittwoch, 5. November, am Donnerstag, 6. November, am Freitag, 7. November, am Mittwoch, 12. November und am Donnerstag, 13. November sechs weitere Abendvorführungen ab 20 Uhr statt. Nachmittags ab 16 Uhr führen die Plattdüütschen das Stück am Sonntag, 2. November, am Sonnabend, 8. November, und am Sonntag, 9. November, auf.

Frau Pieper ist entsetzt, hat sie doch ihren Chef Richard Henning ermordet im Büro aufgefunden. Schnell ist der Polizist Schulz vor Ort, doch die Leiche ist verschwunden. „Oh, oh, das wird dem Kommissar gar nicht gefallen“, bekommt sie zu hören. Ein wenig mulmig ist ihr schon, als Kommissar Brockmann erscheint, doch dann erkennt sie in ihm einen alten Jugendfreund – und der Respekt ist wie verflogen. Trotzdem – die Leiche bleibt verschwunden, und auch die Ehefrau und die Angestellten können den Mord kaum glauben. Zur Aufklärung können sie nicht viel beitragen, bis dann doch alles anders kommt. Und Frau Pieper die Ermittlungen selbst in die Hand nimmt.

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Ebenso wie die Premiere finden am Freitag, 24. Oktober, am Mittwoch, 5. November, am Donnerstag, 6. November, am Freitag, 7. November, am Mittwoch, 12. November und am Donnerstag, 13. November sechs weitere Abendvorführungen ab 20 Uhr statt. Nachmittags ab 16 Uhr führen die Plattdüütschen das Stück am Sonntag, 2. November, am Sonnabend, 8. November, und am Sonntag, 9. November, auf.

Frau Pieper ist entsetzt. Da liegt doch tatsächlich eine Leiche im Büro. Ihr Chef Richard Henning ist offensichtlich ermordet worden. Was für ein Schreck. Aber es kommt noch schlimmer: Als Chefermittler Brockmann am Tatort eintrifft, ist die Leiche verschwunden.

So beginnt das neue Stück der Niederdeutschen Bühne Nordenham De Plattdüütschen. „Fro Pieper lävt gefährlich“ heißt die Kriminalkomödie, mit der die Plattdüütschen an diesem Mittwoch, 22. Oktober, Premiere feiern. Der Vorhang öffnet sich um 20 Uhr im Kasino Friedrich-August-Hütte.

Das Publikum kann sich auf ein amüsantes Stück freuen. Frau Pieper ist ziemlich mulmig zumute. Doch dann erkennt sie, dass Kommissar Brockmann ein alter Jugendfreund von ihr ist, was dazu führt, dass vom anfänglichen Respekt gegenüber dem Polizeibeamten nicht allzu viel übrig bleibt. Trotzdem – die Leiche bleibt verschwunden, und auch die Ehefrau des Chefs und die Angestellten können den Mord kaum glauben. Zur Aufklärung können sie nicht viel beitragen. Deshalb bleibt Frau Pieper nichts anderes übrig, als die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen.

In der Titelrolle ist Ulrike Kruse zu sehen. Die weiteren Darsteller sind Gert Hantke (Kommissar Brockmann), Leon Nungesser (Assistent Schulz), Erwin Heidemann (Richard Henning), Natascha Heinrichs (Ingeborg Henning), Hakan Henken (Robert Westphal), Regina Hantke (Ulla Gerdes) und Katja Kramer (Erika Reinhold).

Hinter den Kulissen sind im Einsatz: Gudrun Oeltjen-Hinrichs (Regie), Heidrun Winter (Regie-Assistenz), Elke Puhl (Inspizienz, Kostüme, Requisiten), Edith Dierksen (Souffleuse), Angelika Fensch, Silke Rautzenberg und Lena Mühlan (Maske, Frisuren), Georg Modersitzki, Werner Scholz, Alexander Cleve, Manfred Scherotzki und Erwin Heidemann (Bühnenbau, Bühnenmalerei) sowie Ralf Hartmann und Rolf Puhl (Technik und Requisiten).

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Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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